Gemeinde Reilingen Presseinformation Nr. 10/2018

Gemeinde Reilingen Presseinformation Nr. 10/2018

 

Inhalt:

  • Schäden und Absterbeprozesse in den Kiefernbe-ständen nehmen zu

  • In jedem Ende liegt ein neuer Anfang

Ehemaliges landwirtschaftliches Scheunengebäude mit Stallung macht Platz für einen Wohnhausneubau

  • Wer fährt im Mai mit nach Jargeau?

  • Parkplatz Fritz-Mannherz-Hallen gesperrt

  • Sommertagsumzug am 25. März 2018

  • Verkaufsoffener Sonntag am 25. März

  • Kommunale Betreuung stellt Mensa-Angebot vor

Kommunale Küchenfeen präsentieren ihr Können

Gemeinde Reilingen Presseinformation Nr. 10/2018 Oberforstrat Sebastian Eick, Leiter des Forstbezirks Rheintal – BergstraßeSchäden und Absterbeprozesse in den Kiefernbeständen nehmen zu

Gemeinde und Forst entwickeln gemeinsame Leitlinien für eine nachhaltige Funktion kommunaler Waldflächen

Der Wald gibt Anlass zur Sorge. Seine Funktionen sind durch die drastische Zunahme der Schäden und Absterbeprozesse in den Kiefernbeständen, aber auch Problemen bei der Waldverjüngung akut gefährdet. Diese beunruhigende Erkenntnis vermittelt eine forstliche Zustandserfassung von 144 Hektar kommunaler Waldflächen in der Schwetzinger Hardt. Sie ist Ausgangsbasis einer so genannten Forsteinrichtung, einem auf zehn Jahre angelegten periodischen Betriebsplan, der voraussichtlich im Oktober in öffentlicher Ratssitzung verabschiedet werden kann. Bürgermeister Stefan Weisbrod und etliche Ratsmitglieder nutzten am vergangenen Samstag ein Arbeitstreffen mit Vertretern des Forstes, um gemeinsam langfristig angelegte Zielsetzungen zu formulieren, damit Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen des Waldes nachhaltig gesichert werden. Dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellt sich übrigens die Gemeinde Reilingen bereits seit nahezu zweihundert Jahren. Die erste Forsteinrichtung im Gemeindewald ist 1837 dokumentiert.

Ungünstige Voraussetzungen für das Waldwachstum

Oberforstrat Sebastian Eick, Leiter des Forstbezirks „Rheintal – BergstraßeZum Einstieg in die Thematik verdeutlichte Oberforstrat Sebastian Eick, Leiter des Forstbezirks „Rheintal – Bergstraße“, anhand einiger Grafiken die ungünstigen natürlichen Voraussetzungen für ein gesundes Waldwachstum. In der „heißesten Ecke im Land“ seien die klimatischen Rahmenbedingungen alles andere als hilfreich.

Seit den sechziger Jahren steigt nämlich die Temperatur beständig an, im Mittel um 1,5 Grad. Die Niederschläge verschieben sich zunehmend in die vegetationsarmen Wintermonate und sind im Sommer mit Starkregenereignissen verbunden. Als weiteres Hemmnis nannte Eick die überwiegend trockenen, armen Sandstandorte. „95 Prozent der Waldflächen bestehen aus Dünen und Flugsanden“.

Ein großes Problem ist auch der weiter zugenommene Maikäferbefall, der mittlerweile die höchste Dichte im weiteren Umkreis aufweist. Aber auch die weit verbreitete Kermesbeere, eine invasive, gebietsfremde Pflanze, behindert die natürliche Waldverjüngung. Selbst die Naturschutzziele im Schonwald sieht Eick bereits gefährdet.

Mit einem Anteil von 79 Prozent dominieren bei den Baumarten die Kiefern (Pinus sylvestris), deren Bestände sich weiter verschlechtert haben. Douglasien und sonstige Laubbäume spielen im Gemeindewald nur eine untergeordnete Rolle.

Seit dem Hitzejahr 2015 haben sich die Absterbeprozesse dramatisch beschleunigt“, bestätigte Revierleiter Andreas Kolb. In der laufenden Forsteinrichtungsperiode liege der Anteil der „zufälligen Nutzungen“ bereits bei zwei Drittel des Holzeinschlags, mit zunehmender Tendenz.

Maikäferbefall degradiert den Wald zum Dauerpatienten

Oberforstrat Sebastian Eick, Leiter des Forstbezirks Rheintal – BergstraßeAls Vertreterin der höheren Forstbehörde ging Forsteinrichterin Alexandra Steinmetz auf den dreistufigen Erstellungsprozess ein. Angefangen von der Zustandserfassung, also der eigentlichen Inventur, einer Erfolgsprüfung des zurückliegenden Einrichtungszeitraums und schließlich den Zielvorgaben für die nächsten zehn Jahre. Ihre Vorschläge zu den Eigentümer-Zielvorgaben lösten an der einen oder anderen Stelle eine lebhafte Debatte aus.

In den Kernaussagen spielt die Nutzfunktion des Waldes für die Gemeinde nur eine untergeordnete Rolle. Kahlschläge und hohe Nutzungen, wie sie teilweise im angrenzenden Staatswald zu beobachten sind, sehen die Gemeindevertreter eher kritisch. Ausdrücklich erwünscht ist der Wiederaufbau eines klimastabilen Waldes, der die Erholungs- und Schutzfunktionen nachhaltig erfüllen kann. Allerdings können derzeit mit Blick auf die dramatische Maikäferdichte und die ausgeprägte Trockenheit keine risikoreichen und kostenintensiven Kulturen angepflanzt werden. „Wir haben aktuell keine Bekämpfungsstrategie“, musste Forstbezirksleiter Sebastian Eick zu seinem Bedauern eingestehen.

Dass derzeit keine Insektizide zur Bekämpfung der Maikäferplage im Wald zugelassen sind, stieß bei Bürgermeister und Gemeinderat auf großes Unverständnis. Das ungelöste Problem degradiere den Wald zu einem Dauerpatienten. Mit den einschneidenden Folgen des massiven Befalls der Forstbestände fühle man sich schlichtweg allein gelassen, so der einhellige Tenor.

Drei Waldrefugien belegen nahezu sieben Hektar Fläche

Die Fortführung der „klassischen“ Kiefernwirtschaft und der Erhalt lichter Strukturen entlang der Waldwege und auf Dünenkippen stehen auch im neuen Forsteinrichtungsplan weiter im Vordergrund. Mit dem seit 2001 bestehenden Schutzstatus zu vereinbaren ist die formulierte Absicht, klimastabile, heimische Laubbaumarten, wie Feldahorn, Eiche, Hainbuche oder Kirsche anzupflanzen, wenn es denn die Maikäferplage überhaupt zulässt. Kostenintensive Waldnaturschutzmaßnahmen, wie die Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche in den Jahren 2016 und 2017, bleiben von der finanziellen Unterstützung Dritter abhängig.

Durch die Forsteinrichtung erfasst werden auch drei Waldrefugien, die eine Gesamtfläche von 6,8 Hektar umfassen und als Ausgleichsmaßnahme für das Baugebiet „Herten II“ anerkannt sind. Etwa fünf Prozent der Waldfläche sind damit von einer Nutzung ausgenommen und als Bestandteil der Alt- und Totholzkonzeption der natürlichen Entwicklung bis zum Zerfall überlassen. Weitere Habitatsbaumgruppen sind aktuell in den geschädigten Kiefern-Altbeständen nicht geplant.

Unstrittig ist, dass der Gemeindewald als bedeutender Standortfaktor wahrgenommen wird. Ziel ist es deshalb, seine Attraktivität als Naherholungsgebiet zu erhalten, besser noch zu verbessern. Besonderen Wert legt die Gemeinde auf den Erhalt des Wegenetzes und des Lehrpfadangebotes.

Eine abschließende Exkursion führte auf eine nahe gelegene Sanddüne mit lichtem Kiefernbewuchs, wo die zuvor aufgezeigten Schadbilder im Bewuchs exemplarisch und in aller Deutlichkeit erkennbar waren. (jd)

Fotos: jd

In jedem Ende liegt ein neuer Anfang

Ehemaliges landwirtschaftliches Scheunengebäude mit Stallung macht Platz für einen Wohnhausneubau

In jedem Ende liegt ein neuer Anfang Ehemaliges landwirtschaftliches Scheunengebäude mit Stallung macht Platz für einen Wohnhausneubau So schnell kann es gehen. Nur etwa zwei Wochen hat es gedauert, das Lebenswerk von mehreren Generationen dem Erdboden gleich zu machen. Wie angekündigt (siehe RN Ausgabe Nr. 6 S. 6) haben die neuen Eigentümer Scheune und Stallung auf dem rückwärtigen Teil des ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in der Schulstraße 2 abreißen lassen.So schnell kann es gehen. Nur etwa zwei Wochen hat es gedauert, das Lebenswerk von mehreren Generationen dem Erdboden gleich zu machen.

Wie angekündigt (siehe RN Ausgabe Nr. 6 S. 6) haben die neuen Eigentümer Scheune und Stallung auf dem rückwärtigen Teil des ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in der Schulstraße 2 abreißen lassen.

Eine artenschutzrechtliche Bewertung war dem Scheunenabbruch vorausgegangen.

In jedem Ende liegt ein neuer Anfang Ehemaliges landwirtschaftliches Scheunengebäude mit Stallung macht Platz für einen Wohnhausneubau So schnell kann es gehen. Nur etwa zwei Wochen hat es gedauert, das Lebenswerk von mehreren Generationen dem Erdboden gleich zu machen. Wie angekündigt (siehe RN Ausgabe Nr. 6 S. 6) haben die neuen Eigentümer Scheune und Stallung auf dem rückwärtigen Teil des ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in der Schulstraße 2 abreißen lassen.Die entstandene Baulücke wird zeitnah ein zweigeschossiges Wohnhaus füllen, das der Ortsstraße „Am Rathaus“ zugeordnet sein wird.

Zugleich sind auch die Mauern des östlich angrenzenden Wohnhauses in der Hockenheimer Straße 11 gefallen. Dem kräftigen Baggerbiss hatte die teils bis ins 18. Jahrhundert zurück reichende Bausubstanz nichts entgegen zu setzen. Das abgeräumte Gelände bleibt bis auf weiteres unbebaut. (jd)

In jedem Ende liegt ein neuer Anfang Ehemaliges landwirtschaftliches Scheunengebäude mit Stallung macht Platz für einen Wohnhausneubau So schnell kann es gehen. Nur etwa zwei Wochen hat es gedauert, das Lebenswerk von mehreren Generationen dem Erdboden gleich zu machen. Wie angekündigt (siehe RN Ausgabe Nr. 6 S. 6) haben die neuen Eigentümer Scheune und Stallung auf dem rückwärtigen Teil des ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in der Schulstraße 2 abreißen lassen.Fotos: jd

Wer fährt im Mai mit nach Jargeau?

In der Zeit vom 10. (Christi Himmelfahrt) bis 13. Mai findet die diesjährige Partnerschaftsbegegnung in Jargeau statt.

In Kooperation mit den Freundeskreis Reilingen-Jargeau bietet die Gemeinde auch in diesem Jahr wieder eine Busreise in die Partnergemeinde an. Teilnehmen können alle an der Partnerschaft interessierten Personen. Für Kinder und Jugendliche ist die Fahrt frei.

Es erwartet die Gäste in Jargeau wieder ein abwechslungsreiches Programm. So steht u. a. der Besuch von Amboise mit seinem Schloss und den Felshöhlen auf dem Plan.

Abfahrt ist am Donnerstag, 10. Mai um ca. 7.45 Uhr beim Parkplatz der Fritz-Mannherz-Hallen, die Rückfahrt ist für Sonntag, 13. Mai um 11.00 Uhr geplant. Der Fahrpreis für Erwachsene beträgt 50,00 Euro und ist vorab im Rathaus bar oder per Überweisung zu entrichten.

Weitere Informationen sind im Rathaus erhältlich. Dort können auch die Anmeldungen getätigt werden, auch Selbstfahrer sollten sich anmelden. Ansprechpartnerin im Rathaus ist Christiane Geigle, Tel. 06205/952-209, Fax: 06205/952210, e-mail: christiane.geigle@reilingen.de

Parkplatz Fritz-Mannherz-Hallen gesperrt

Vom 24. bis 27. März findet das traditionelle Frühlingsfest bei den Fritz-Mannherz-Hallen statt. Der Parkplatz muss daher vom 21. bis 28. März gesperrt bleiben.

Sommertagsumzug am 25. März 2018

Sommertagsumzug am 25. März 2018 Am Sonntag, 25. März 2018 findet der Sommertagsumzug statt. Beginn des Umzuges ist um 14.30 Uhr. Ab 14.00 Uhr ist der Zugweg gesperrt: Aufstellung Siemensstraße - Wilhelmstraße - Richard-Wagner-Straße - Speyerer Straße - Gartenstraße - Verbrennung des Winters vor der Friedrich-von-Schiller-Schule. In der Siemensstraße besteht zwischen Einmündung Wilhelmstraße und Festplatz ein beidseitiges Halteverbot. Bitte beachten Sie auch, Kraftfahrzeuge nicht entlang des Zugwegs zu parken.Am Sonntag, 25. März 2018 findet der Sommertagsumzug statt. Beginn des Umzuges ist um 14.30 Uhr.

Ab 14.00 Uhr ist der Zugweg gesperrt:

Aufstellung Siemensstraße – Wilhelmstraße – Richard-Wagner-Straße – Speyerer Straße – Gartenstraße – Verbrennung des Winters vor der Friedrich-von-Schiller-Schule.

In der Siemensstraße besteht zwischen Einmündung Wilhelmstraße und Festplatz ein beidseitiges Halteverbot. Bitte beachten Sie auch, Kraftfahrzeuge nicht entlang des Zugwegs zu parken.

Verkaufsoffener Sonntag am 25. März

Aufgrund der vom Gemeinderat erlassenen Satzung dürfen die Verkaufsstellen in der Gemeinde am Sonntag, 25. März 2018, aus Anlass des Frühlingsfestes in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sein.

Kommunale Betreuung stellt Mensa-Angebot vor

Kommunale Küchenfeen präsentieren ihr Können

Kommunale Betreuung stellt Mensa-Angebot vor Kommunale Küchenfeen präsentieren ihr Können Zum Tag der offenen Tür am Freitag 9.3.2018 an der Friedrich-von-Schiller-Schule Reilingen präsentierte das Team der Kommunalen Küche ihren Alltag. Für die Besucher hatten die Küchenfeen Frikadellen, Fischstäbchen und Hafertaler samt Rohkost und Obst zubereitet.Zum Tag der offenen Tür am Freitag 9.3.2018 an der Friedrich-von-Schiller-Schule Reilingen präsentierte das Team der Kommunalen Küche ihren Alltag.

Für die Besucher hatten die Küchenfeen Frikadellen, Fischstäbchen und Hafertaler samt Rohkost und Obst zubereitet.

Kommunale Betreuung stellt Mensa-Angebot vor Kommunale Küchenfeen präsentieren ihr Können Zum Tag der offenen Tür am Freitag 9.3.2018 an der Friedrich-von-Schiller-Schule Reilingen präsentierte das Team der Kommunalen Küche ihren Alltag. Für die Besucher hatten die Küchenfeen Frikadellen, Fischstäbchen und Hafertaler samt Rohkost und Obst zubereitet.Für die süße Fraktion gab es am Büfett noch Dampfnudeln und Arme Ritter samt hauseigener Vanillesoße.

Das Büfett der Kommunalen Küchenfeen schlug bei den Besuchern ein wie eine Bombe.

Von den Besuchern wurde beim Küchenteam immer wieder nach Rezepten angefragt.

Kommunale Betreuung stellt Mensa-Angebot vor Kommunale Küchenfeen präsentieren ihr Können Zum Tag der offenen Tür am Freitag 9.3.2018 an der Friedrich-von-Schiller-Schule Reilingen präsentierte das Team der Kommunalen Küche ihren Alltag. Für die Besucher hatten die Küchenfeen Frikadellen, Fischstäbchen und Hafertaler samt Rohkost und Obst zubereitet.Da dies für unsere Köchinnen eine große Ehre ist, haben wir das Rezept der Hafertaler mit abgedruckt.

Für ca.100 Taler:

2,5 Kilo Haferflocken

2,5 Kilo Möhren

3 Zwiebel

1 Kilo geriebener Käse

10 Eier

2 Liter lauwarme Milch

500g zerlassene Butter

1 Knolle Knoblauch

3 Bund Petersilie

Gemüsebrühe (ohne Geschmackverstärker)

Salz, Pfeffer

Mehl und Paniermehl nach Bedarf

Haferflocken, Butter und Milch in eine ausreichend große Schüssel geben und ca. 15 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit Möhren und den Käse raspeln, die Zwiebel, Knoblauch und Petersilie klein schneiden. Nach dem Quellen alle Zutaten zusammen mischen und mit Salz und Pfeffer sowie der Brühe abschmecken. Mehl und Paniermehl zu gleichen Teilen nach Bedarf untermischen, damit die Masse sich leicht von der Schüssel löst und nicht zu nass ist. In neutralem Öl oder auch gerne Schmalz in der Pfanne ausbacken. Guten Appetit.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen Sven Seiler unter Tel: 2890254 oder Kernzeit@Reilingen.de zur Verfügung.

Gemeindeverwaltung Reilingen, Hockenheimer Str. 1-3,

68799 Reilingen, Tel. 06205/952-206, Fax. 06205/952-210,

E-Mail: redaktion((@))reilingen.de, Internet: www.reilingen.de.

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