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Gut gebrieft ist halb gewonnen

Video ist eines der effektivsten Kommunikationsmedien überhaupt. Aber wie starten Auftraggeber idealerweise in das Projekt? Mit einem guten Briefing natürlich!

Das Schreiben eines Briefings ist Hilfe zur Selbsthilfe. Ehrlich! Zugegeben, es kostet Zeit und Mühe. Aber es verschafft Ihnen klare Sicht auf das Projekt, die Ziele und die damit verbundenen Aufgaben. Wenn Sie bereits Zeit und Hirnschmalz in ein Briefingpapier investiert haben, zahlt sich das im weiteren Projektverlauf aus. Sie werden in die Lage versetzt, das Projekt vorausschauend zu planen und reduzieren Rückfragen und Missverständnisse bei allen Beteiligten auf ein Minimum. Außerdem können Sie von den potenziellen Produktionsfirmen eine seriöse Kostenschätzung erwarten.

Die Praxis zeigt jedoch: Briefings zu schreiben erfreut sich nicht gerade großer Beliebtheit. Wo anfangen, wo aufhören? Was ist Pflicht und was ist Kür? Nachfolgend das Wichtigste in aller Kürze.

1. Was ist Ihr Ziel?
Es klingt so banal und ist doch der zentrale Punkt: Welches Ziel verfolgen Sie mit dem Film? Vertreiben Sie z. B. erklärungsbedürftige Produkte? Dann könnte ein Video für Durchblick sorgen. Je konkreter Sie Ihr Ziel formulieren, desto fokussierter kann das Konzept des Unternehmensfilms darauf ausgerichtet werden. Zu diesem Zeitpunkt brauchen Sie noch keine exakte Vorstellung davon zu haben, welche Art/welches Format Film es werden soll. Empfehlungen dazu dürfen Sie ganz entspannt von Ihrer Produktionsfirma erwarten.

2. Wer ist Ihre Zielgruppe?
Die eierlegende Wollmilchsau unter den Videos gibt’s nicht. Kein Film spricht alle Menschen gleichermaßen an – und muss dies auch gar nicht. Je besser Sie jedoch Ihre Zielgruppe kennen, desto genauer und effektiver kann die Ansprache erfolgen. Wenn Sie die grundlegende Herausforderung Ihrer zu kommunizierenden Botschaften identifiziert haben (z.B. „erklärungsbedürftige Produkte, deren Anwendung nicht trivial erscheint und die keiner versteht“), konkretisieren Sie die Zielgruppe dazu. Stellen Sie sich Fragen wie:

  • Wer ist der typische Käufer dieser Produkte?
  • Was ist das Kernproblem des typischen Käufers, das es zu lösen gilt?
  • Welche Informationen braucht dieser?
  • Warum löst unser Produkt das Kernproblem des Käufers am besten?
  • etc.

3. Planen Sie die Distribution Ihres Corporate Videos!
In Zeiten, in denen allein bei YouTube jede Minute rund 300 Stunden Videomaterial hochgeladen werden, müssen Sie frühzeitig über die Distribution Ihres Films nachdenken. (Quelle: brandwatch.com) Als Teil Ihrer Unternehmenskommunikation sollte sie strategisch und abgestimmt mit den anderen Kommunikationsmaßnahmen erfolgen. Mehr dazu finden Sie im Blogbeitrag „Content is king. Distribution is queen – and she wears the pants?“

4. Sprechen Sie offen über Ihr Budget!
„Was kostet ein Video?“ Sie könnten ebenso gut nach den Kosten für eine Küche fragen. So wie der Küchenbauer, benötigt auch eine Produktionsfirma ein wenig mehr Informationen, um den Aufwand seriös schätzen zu können. Mit einem detaillierten Briefingpapier ist das möglich.

An dieser Stelle möchte ich auch für Transparenz werben: Reden Sie offen über Geld! Sie gewinnen nichts, wenn Sie Ihr Budget möglichst lange geheim halten. Denn Hand aufs Herz: Wir alle wissen, dass Sie dieses sehr genau kennen. Bereits die ersten Gespräche mit der Produktionsgesellschaft sollten von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichnet sein. Schließlich wollen Sie gemeinsam ein großes Projekt erfolgreich umsetzen!

5. Sonstiges
Sagen Sie hier und jetzt, was Ihnen noch unter den Nägeln brennt. Ein Beispiel: Aus dem Film soll später Fotomaterial oder TV-Footage extrahiert werden. Notieren Sie es unbedingt, denn darauf muss ggf. der Produktionsablauf oder auch das Drehequipment hin abgestimmt werden. Was auch immer Sie für das Projekt als wichtig erachten, hier ist der Platz dafür.

Und nun heißt es für Sie: Abwarten, was die Produktionsfirmen, die Sie zum Pitch geladen haben, aus Ihrem Briefingpapier zaubern. Wenn Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben, können die das auch!

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