Gemeinde Reilingen presseinformation Nr. 14-2016 – 12.04.2016

 

Gemeinde Reilingen presseinformation Nr. 14-2016 – 12.04.2016

Inhalt:

  • Erschließungsarbeiten „Herten II“ sind angelaufen

  • Zum Endspurt angesetzt

  • Gleichmäßigen Wuchs erhalten

  • Noch schneller surfen mit VDSL

  • Planung für den „närrischen Nachtumzug 2017“ geht weiter!

Erschließungsarbeiten „Herten II“ sind angelaufen

Großer Hertenweg und Wegebeziehung zum Kleinen Hertenweg gesperrt

Seit Donnerstag ist es offiziell. Die Erschließungsarbeiten für ein neues Wohnbaugebiet „Herten II“ sind angelaufen. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde das Startsignal gegeben.

Schon zum Wochenbeginn waren die ersten schweren Baufahrzeuge der beauftragten Gaggenauer Bauunternehmung Grötz angerückt. Binnen weniger Tage war die Baustelle eingerichtet und erste, vorbereitende Arbeiten geleistet. In grellem Pink eingefärbt, zeigen Holzpfähle den Verlauf der künftigen Erschließungsstraßen an. In einem ersten Schritt wird dort bereits der Oberboden abgeschoben. Störende Baumstümpfe und Wurzelwerk werden maschinell beseitigt.

Beliebte Wegeverbindungen geschlossen

Die Tiefbauarbeiten beschränken sich zunächst auf den südlichen Teil des Baugebiets zwischen dem Kleinen und Großen Hertenweg. Die Hauptzufahrt über den Großen Hertenweg, wie auch die Querverbindung in Richtung Kleinem Hertenweg sind seit Freitag, 08. April für den allgemeinen Verkehr geschlossen und können auch nicht von landwirtschaftlichen Fahrzeugen oder mit dem Fahrrad befahren werden.

Der Asphaltbelag der befestigten Flurwege innerhalb des Baugebiets wurde bereits komplett abgefräst. Ein erster Abwasserkanal wird ab 11. April am Großen Hertenweg in Angriff genommen. „Die 600er Rohre werden bereits am Dienstag angeliefert“, erwartet Polier Steven Schmalz.

Beliebte Wegeverbindungen geschlossen  Die Tiefbauarbeiten beschränken sich zunächst auf den südlichen Teil des Baugebiets zwischen dem Kleinen und Großen Hertenweg. Die Hauptzufahrt über den Großen Hertenweg, wie auch die Querverbindung in Richtung Kleinem Hertenweg sind seit Freitag, 08. April für den allgemeinen Verkehr geschlossen und können auch nicht von landwirtschaftlichen Fahrzeugen oder mit dem Fahrrad befahren werden.  Der Asphaltbelag der befestigten Flurwege innerhalb des Baugebiets wurde bereits komplett abgefräst. Ein erster Abwasserkanal wird ab 11. April am Großen Hertenweg in Angriff genommen. „Die 600er Rohre werden bereits am Dienstag angeliefert“, erwartet Polier Steven Schmalz.Besucher des Häckselplatzes können demnach ab sofort die östliche Ausfahrt über den Großen Hertenweg nicht mehr benutzen. Ferner bleibt der beliebte Ortsrandweg zwischen Achathotel und Großem Hertenweg zwar zunächst offen, kann aber nicht mehr als Zufahrt zum Friedhof in Anspruch genommen werden. Für den Kleinen Hertenweg bestehen aktuell keine Einschränkungen. (JD)

Foto: Gemeinde 

Zum Endspurt angesetzt

Letztes Baufeld in der Haydnallee und Minikreisel werden angegangen

Licht am Ende des Tunnels. Die einjährigen Tiefbauarbeiten in der Haydnallee nähern sich allmählich ihrem Ende entgegen. „Es ist zwar noch etwas zu früh für verbindliche Terminzusagen“, meint ein vorsichtiger Projektleiter Arno König. „Einen planmäßigen Verlauf vorausgesetzt, sollte es aber bis Ende Mai/Anfang Juni gelingen, die Baustelle Haydnallee vollständig schließen zu können.“ Bis dahin wartet aber noch viel Arbeit auf die Baukolonnen der Firma Carsten Grimmig GmbH, wie auch auf die Mitarbeiter seines Ingenieurbüros. Schließlich sei als unmittelbare Anschlussmaßnahme noch der Bau eines Minikreisels mit Haltestelle zu bewältigen.

Im Baufeld 7 geht derweil alles seinen geregelten Gang. Die zwischenzeitlich routinierten Abläufe zeigen sich in einem zügigen Baufortschritt. Zwischen Parkstraße und Königsberger Ring sind die Schotterauflagen im Gehweg verdichtet und die Pflasterarbeiten abgeschlossen. Auch im Verlauf der Fahrbahn sind die ausgekofferten Flächen geschottert, Borde und Rinnen gesetzt. In der zweiten Aprilwoche kann damit bereits der bituminöse Deckenaufbau erfolgen.

Kein unnötiger Zeitverlust

Am 18. April setzen die Arbeitsteams zum Endspurt an. Der achte und letzte Bauabschnitt zwischen Bachstraße und Hauptstraße kann angegangen werden. Mit dem Bau eines Minikreisels an der Einmündung der Haydnallee ist darüber hinaus ein Ratsentscheid vom 14. März umzusetzen. Der Verkehrskreisel ist auf rund 158.000 Euro veranschlagt und kann jetzt doch als so genannter Anschlussauftrag von der seither eingesetzten Tiefbaufirma ausgeführt werden. „Die Gemeindeprüfungsanstalt hat uns Wege aufgezeigt, unser Vorhaben rechtskonform abzuwickeln“, zeigt sich Bürgermeister Stefan Weisbrod erleichtert. Dadurch bleibe den Bürgern eine unnötige zeitliche Verzögerung erspart und zudem wirke sich die nahtlose Abwicklung auch positiv auf die Kostensituation aus.

Nicht ohne Verkehrsbeschränkungen

Die jetzt anstehenden Tiefbauarbeiten gehen nicht ohne Verkehrsbeschränkungen vonstatten. Der südliche Teil der Haydnallee und die dortige Zufahrt zum Königsberger Ring müssen ab der dritten Aprilwoche für den allgemeinen Verkehr gesperrt werden. Auch Teile der Hauptstraße werden beansprucht, so dass der Verkehr auch dort in gewissem Umfang Einschränkungen hinnehmen muss. Eine Verkehrsampel komme dort zum Einsatz, so Arno König.

Für die Anwohner heißt es zu diesem Zeitpunkt freie Fahrt in sämtlichen fertig gestellten Straßenabschnitten zwischen Speyerer Straße und Bachstraße. Dort sind nur noch einige Rest- und Nacharbeiten fällig. Sei es, das an allen Fußgängerquerungen noch anzulegende taktile Pflaster, die vollständige Haltestellenmöblierung oder aber die noch verbliebenen Pflanzarbeiten des Heidelberger Garten- und Landschaftsbaubetriebs Uwe Wetzel.

Nicht ohne Verkehrsbeschränkungen  Die jetzt anstehenden Tiefbauarbeiten gehen nicht ohne Verkehrsbeschränkungen vonstatten. Der südliche Teil der Haydnallee und die dortige Zufahrt zum Königsberger Ring müssen ab der dritten Aprilwoche für den allgemeinen Verkehr gesperrt werden. Auch Teile der Hauptstraße werden beansprucht, so dass der Verkehr auch dort in gewissem Umfang Einschränkungen hinnehmen muss. Eine Verkehrsampel komme dort zum Einsatz, so Arno König.  Für die Anwohner heißt es zu diesem Zeitpunkt freie Fahrt in sämtlichen fertig gestellten Straßenabschnitten zwischen Speyerer Straße und Bachstraße. Dort sind nur noch einige Rest- und Nacharbeiten fällig. Sei es, das an allen Fußgängerquerungen noch anzulegende taktile Pflaster, die vollständige Haltestellenmöblierung oder aber die noch verbliebenen Pflanzarbeiten des Heidelberger Garten- und Landschaftsbaubetriebs Uwe Wetzel.Den Abschluss bilden die beidseits des Straßenverlaufs ab zu markierenden Radwege und die Verkehrsbeschilderung. Mit diesen Arbeiten kann voraussichtlich in der dritten Aprilwoche begonnen werden, unmittelbar im Anschluss an den Asphalteinbau. Im Verlauf der Markierungsarbeiten dürfen die gekennzeichneten Flächen bis zum Aushärten nicht überfahren oder begangen werden. (JD)

Foto: Gemeinde

Gleichmäßigen Wuchs erhalten

Kronenrückschnitt gibt Spitzahorn eine Zukunftsperspektive

Ahornbäume sollte man dort pflanzen, wo sie sich ungehindert entfalten können. Dann kann solch ein prächtiges Exemplar heranwachsen, wie an der Ecke Mörikestraße und Uhlandstraße zu sehen. Mit der Größe des Baumes wachsen aber auch die Probleme. Die weit in den Verkehrsraum ragenden Äste können unter der Last des Laubaustriebs brechen und stellen so ein Sicherheitsrisiko dar. Auch bei der Nachbarschaft gibt es immer wieder Klagen über den reichlichen Laubfall.

Experten des Malschenberger Baumpflege – und Forstbetriebs Bokarius haben jetzt im Auftrag der Gemeinde das weit ausladende Kronendach des Spitzahorn soweit eingekürzt, dass davon keine Gefahr mehr ausgeht.

Wir haben bewusst die versierten Experten des Malscher Fachbetriebs hinzu gezogen, weil Ahornbäume eher empfindlich auf Rückschnitte reagieren“, erklärt Gärtnermeister Michael Greif vom kommunalen Bauhof. Schließlich wolle man dem Baum auch weiterhin eine Zukunftsperspektive geben.

Gleichmäßigen Wuchs erhalten  Kronenrückschnitt gibt Spitzahorn eine Zukunftsperspektive  Ahornbäume sollte man dort pflanzen, wo sie sich ungehindert entfalten können. Dann kann solch ein prächtiges Exemplar heranwachsen, wie an der Ecke Mörikestraße und Uhlandstraße zu sehen. Mit der Größe des Baumes wachsen aber auch die Probleme. Die weit in den Verkehrsraum ragenden Äste können unter der Last des Laubaustriebs brechen und stellen so ein Sicherheitsrisiko dar. Auch bei der Nachbarschaft gibt es immer wieder Klagen über den reichlichen Laubfall.  Experten des Malschenberger Baumpflege – und Forstbetriebs Bokarius haben jetzt im Auftrag der Gemeinde das weit ausladende Kronendach des Spitzahorn soweit eingekürzt, dass davon keine Gefahr mehr ausgeht.  „Wir haben bewusst die versierten Experten des Malscher Fachbetriebs hinzu gezogen, weil Ahornbäume eher empfindlich auf Rückschnitte reagieren“, erklärt Gärtnermeister Michael Greif vom kommunalen Bauhof. Schließlich wolle man dem Baum auch weiterhin eine Zukunftsperspektive geben.Ahorn-Bäume, die den botanischen Namen acer tragen, werden in der Botanik der Pflanzenfamilie der Seifenbaumgewächse zugeordnet. Der schnellwüchsige Laubbaum wirft als letzter seine Blätter ab. Zum Frühlingsbeginn taucht er mit einer Vielzahl gelbgrüner Blütendolden die Straßen, Alleen und Parks in ein frisches, helles Grün, während viele andere Bäume noch weitgehend kahl sind. (JD)

Foto: Gemeinde

Noch schneller surfen mit VDSL

Telekom verlegt Glasfaserkabel im Ortsbereich

Der Frühling versetzt die Natur in Aufbruch-Stimmung. Das gilt auch für die zahllosen Baustellen im Ort. Überall wird emsig gearbeitet, sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau. Keine zwei Wochen ist es her, dass die Telekom mit einem Spatenstich den Ausbau der Breitbandtechnologie VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) in Reilingen eingeläutet hat. Schon sind in gleich mehreren Ortsstraßen die Kabel-Verlegungsarbeiten umfänglich angelaufen. Beispielsweise in der Kirchen- und Alte Friedhofstraße oder aber in der Wilhelm- und Speyerer Straße.

Die vorwiegend im Gehwegbereich angelegten Leitungsgräben nehmen so genannte Speednet-Rohrverbände auf. In diese werden per Druckluft die Glasfaserkabel eingezogen. Verbunden mit den neuen Multifunktionsgehäusen sorgen sie dafür, dass über die in die Gebäude führenden Kupferkabel das Turbo-Internet in die Haushalte kommt.

Investition von rund einer halben Million Euro

Um die Bürger möglichst wenig zu belasten, werden die Leitungsgräben abschnittsweise geöffnet und zeitnah gleich wieder verschlossen. Mit einem Abschluss der Arbeiten darf so schnell nicht gerechnet werden. Sie werden sich voraussichtlich noch bis tief in die zweite Jahreshälfte hinziehen.

Investition von rund einer halben Million Euro  Um die Bürger möglichst wenig zu belasten, werden die Leitungsgräben abschnittsweise geöffnet und zeitnah gleich wieder verschlossen. Mit einem Abschluss der Arbeiten darf so schnell nicht gerechnet werden. Sie werden sich voraussichtlich noch bis tief in die zweite Jahreshälfte hinziehen.  Rund 3.500 Haushalte sollten in Reilingen bis Ende des Jahres von den deutlich verbesserten Bedingungen profitieren können. Die Telekom lässt sich die Qualitätssteigerung rund eine halbe Million Euro kosten.  Wer sich für die neuen Anschlüsse interessiert, der kann sich heute schon über den Telekom HandyDrom, Untere Hauptstraße 14 in Hockenheim, im T-Shop in Schwetzingen, Mannheimer Straße 20 oder der kostenlosen Hotline 0800 330 3000 sowie unter www.telekom.de über Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Tarife informieren und vorab registrieren lassen. (JD)Rund 3.500 Haushalte sollten in Reilingen bis Ende des Jahres von den deutlich verbesserten Bedingungen profitieren können. Die Telekom lässt sich die Qualitätssteigerung rund eine halbe Million Euro kosten.

Wer sich für die neuen Anschlüsse interessiert, der kann sich heute schon über den Telekom HandyDrom, Untere Hauptstraße 14 in Hockenheim, im T-Shop in Schwetzingen, Mannheimer Straße 20 oder der kostenlosen Hotline 0800 330 3000 sowie unter www.telekom.de über Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Tarife informieren und vorab registrieren lassen. (JD)

Foto: Gemeinde

Einladung zum 1. Asylcafé im Franz-Riegler-Haus
Der Arbeitskreis Asyl eröffnet am Montag, 18. April 2016 das erste Asylcafé.

Im Franz-Riegler-Haus besteht von 17.00 bis 19.00 Uhr die Möglichkeit in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen und den Austausch von Kulturen zu pflegen.

Herzlich eingeladen sind alle Flüchtlinge, Ehrenamtliche und interessierte Reilinger Bürger, um sich bei Kaffee und Kuchen kennen zu lernen. Bei der Eröffnung wird auch Bürgermeister Stefan Weisbrod vor Ort sein.

Die Treffen im Asylcafé finden danach wöchentlich immer montags von 17.00 bis 19.00 Uhr statt.

Planung für den „närrischen Nachtumzug 2017“ geht weiter!

Zum 4. Treffen laden die Gemeinde Reilingen und die Kultur- und Sportgemeinschaft am Donnerstag, 14. April um 19.00 Uhr in das Rathaus/Bürgersaal ein.

Vereinsvertreter und alle Interessierten sind wieder herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf ihre Teilnahme. Nähere Informationen sind im Rathaus bei Uwe Schuppel oder bei der Vorsitzenden der KuSG Sabine Petzold bereits erhältlich.

Gemeindeverwaltung Reilingen, Hockenheimer Str. 1-3,

68799 Reilingen, Tel. 06205/952-206, Fax. 06205/952-210,

E-Mail: redaktion( @ )reilingen.de, Internet: www.reilingen.de.

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