Sandhäuser Kuhschiss: „Flosse“, alias Kuhnigunde, wollte nicht so recht …


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Bürgermeister Kletti zog das Startquadrat

(fwu – 17.7.13) Der bisher größte „Kuhschiss“ Deutschlands – eigentlich reif für einen Eintrag in’s Guinness Buch der Rekorde – fand am vergangenen Wochenende im Walter-Reinhard Stadion in Sandhausen als Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Jubiläum des SC Sandhausen statt.

Mehrere Monate Arbeit und Vorbereitung hatte das Leimener Werbeatelier Clewe investiert und die ganze Gegend hervorragend auf das Event vorbereitet. Zwei Serien von Plakaten hatten wirklich für massive Aufmerksamkeit gesorgt und viele Plakate („Aus Kacke Gold machen“) hatten sogar „Liebhaber“ gefunden und waren kurzerhand geklaut worden, wohl um künftig die WCs der „Fans“ zu zieren. Mit gezieltem Onlinemarketing bei Facebook und auch bei uns war gerade auch die jüngere Generation angesprochen worden.

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Eine sehr gut besuchte Veranstaltung

Doch ob ein „Kuhschiss“ hier in der Gegend tatsächlich ankommen würde, stand in den Sternen. Die Vorverkäufe der Kuhschiss-Quadrate liefen gut, doch wie viele Besucher den Weg in’s Stadion finden würden, war ungewiß und auch das Wetter spielt ja eine nicht unerhebliche Rolle. Letzteres war aber absolute Spitze – die Sonne schien aus allen Rohren!

Nach und nach füllte sich das Stadion und zu Beginn des Kuhschisses standen mehrere Hundert Zuschauer an und um das Spielfeld und beobachteten „Flosse“, so der bürgerliche Namen der Kuh, die von ihrem Bauern auf das von Bürgermeister Kletti ausgeloste Startfeld geführt wurde.

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Anhänglich wie ein Hund – Flosse trottet hinter Bauer Heß her

Doch so einfach gestaltete sich der Start dann doch nicht. „KUHnigunde“ – so der Künstlername von Flosse – fühlte sich so alleine auf dem 50 x50 Meter großen Feld durchaus nicht wohl und trottete wie ein folgsamer Hund ihrem Bauern hinterher. Wohin er auch ging – sie folgte ihm. Er musste sie richtiggehend überlisten und sich in einem unbeobachteten Moment in die Zuschauer schleichen.

Nun, so gänzlich ohne Bauer, schien Kuhnigunde unschlüssig und sah sich immer wieder um und die Zuschauer an. Wo ist der Bauer? Sie suchte die Reihen ab, führte hier und da ein kleines Pläuschchen mit den Zuschauern und verliebte sich mehr oder weniger mit den hinteren Bereichen des Stadions, wo weniger Zuschauer standen. Die Zeit verstrich und Kuhnigunde machte keine Anstalten das Gewünschte und Erwarte zu machen. Sie hob zwar mal den Schwanz, aber außer einer gehörigen Menge „Pipi“ kam nichts.

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Wo ist MEIN BAUER???

Stattdessen fand sie sich mehrfach bei Leimen-Lokal Reporter Fritz Uthe zum Interview ein. Das „Star-Dasein“ schien sie schon verinnerlicht zu haben. Nachdem sie anfänglich noch Respekt vor dem Trassierband hatte, verschwand dieser jedoch, kaum dass sie gemerkt hatte, daß Trassierband nicht elektrisch ist. Allerdings konnten ihre Versuche das Spielfeld zu verlassen von den Zuschauern verhindert werden, die sie zurückschubsten, was bei 4-500 Kilo Lebendgewicht auch nicht so einfach ist. Freundlicherweise trat Kuhnigunde dabei allerdings niemanden auf die Füße …

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Yippieh – da ist er ja!

Die Zeit verstrich und Bauer Heß trat auf’s Spielfeld um Kuhnigunde aus ihrer Lieblingsecke wegzulocken. Da war die Freude groß! Wie ein übermütiges Fohlen sprang sie über den Platz und an die Seite IRHES Bauern. Kaum war dieser wieder heimlich entschwunden, ging das Suchspiel wieder los. Und das alles OHNE SCHISS!!

Die angesagte Stunde Spieldauer näherte sich ihrem Ende und die Regel besagt, daß das oder die Felder, auf denen Kuhnigunde bei Ablauf der Stunde steht, zu Gewinnfeldern erklärt werden. Der Countdown lief, der Video- und Bildbeweis lief mit – und am Ende hatte Kuhnigunde das Spiel gänzlich ohne Stuhlgang und somit rasenschonend hinter sich gebracht. Vielleicht war sie auch einfach zu schüchtern. Wer „kann“ schon, wenn Tausende Augen einen anstarren?

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Die glücklichen Gewinnerinnen

Am Ende gab es zwei Gewinnfelder, eins für das Vorder- und eins für das Hinterteil von Kuhnigunde und die glücklichen Gewinner waren beide weiblich und konnten sich über jeweils 1.500 € Gewinnsumme freuen!

Den Zuschauern hat der Kuhschiss sichtlich gefallen, auch wenn die meiste Zeit „Sonnenbaden“ angesagt war. Die Getränkeumsätze vor und im Stadion war sehr gut und auch die anderen Attraktionen waren gut angenommen worden.

Clewe Banner 300x120Alles in Allem kann der größte Kuhschiss Deutschlands als voller Erfolg vom SC und dem Werbeatelier Clewe verbucht werden und es ist anzunehmen, daß dieser Erfolg auch zum Nachmachen anregt. Wir vermuten mal, daß man bald häufiger Kühe bei ihrem „Geschäft“ mit Gewinnaussicht beobachten kann. Aber 50 x 50 Felder werden so bald wohl nicht übertroffen werden! Der Rekord bleibt eine Weile in Sandhausen und beim SC!

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