Deutschland. Die Freiheitskanzlei von Markus Bönig wirbt in einem Newsletter vom 15. Oktober 2026 um regelmäßige Unterstützung für die mit ihr verbundene Stichting Rudulin. Die Organisation beschreibt sich als Denkfabrik für Freiheit und Selbstbestimmung. Dieser Beitrag stellt eine Eigenwerbung des Absenders dar und ist keine unabhängige Empfehlung für eine Mitgliedschaft oder finanzielle Unterstützung.
Vier Arbeitsbereiche vorgestellt
In der Nachricht unter dem Titel „Freiheit braucht Macher wie Dich“ nennt die Stiftung politische Analysen, Beteiligungsangebote, gemeinsame technische Infrastruktur und praktische Informationswerkzeuge als Schwerpunkte. Als Beispiele werden die Projekte Bürger-Welle, Digitale Vollversammlung und Beitragsstopper aufgeführt.
Markus Bönig erklärt im Newsletter, er habe nach eigenen Angaben knapp eine Million Euro aus Privatmitteln in den Aufbau der Stiftung und ihrer Angebote investiert. Diese Summe ist eine nicht unabhängig geprüfte Selbstauskunft des Absenders. Für die laufenden Kosten wirbt die Organisation nun um regelmäßige Beiträge sogenannter „Freiheitsträger“.
Politische Position und Angebot klar trennen
Die Freiheitskanzlei vertritt die Auffassung, Bürgerinnen und Bürger benötigten zusätzliche Instrumente, um staatliche Entscheidungen zu hinterfragen. Das ist die politische Position des Absenders. Aus der Beschreibung der Angebote lässt sich weder deren rechtliche Eignung im Einzelfall noch ein konkreter Nutzen für Unterstützende ableiten.
Wer sich über die Organisation informieren möchte, findet Angaben zum Betreiber auf der Impressumsseite von Restart Democracy. Vor finanziellen Verpflichtungen sollten Interessierte die konkreten Konditionen, Vertragsbedingungen und Ansprechpartner selbst prüfen.

Quellen: Freiheitskanzlei-Newsletter „Freiheit braucht Macher wie Dich“ vom 15. Oktober 2026; offizielles Impressum des Projekts Restart Democracy.
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