Oberhausen-Rheinhausen. Die Organisatoren des Lichterzugs Oberhausen-Rheinhausen haben sich mit einer klaren Stellungnahme zu Wort gemeldet. Anlass sind öffentliche Fragen, Gerüchte und Verwechslungen rund um die für Samstag, 21. November 2026, geplante Veranstaltung.

Der Lichterzug sei ausdrücklich keine Parteiveranstaltung, heißt es in der Mitteilung. Es werde weder Wahlkampf betrieben noch für eine Partei geworben. Im Mittelpunkt stünden Frieden, Tradition, Gemeinschaft und ein respektvolles Miteinander.

Geplant ist ein Abend mit geschmückten Fahrzeugen, Lichtern und Musik. Die Veranstaltung soll Menschen zusammenbringen; außerdem ist vor Ort eine freiwillige Spendenaktion zugunsten der AWO vorgesehen.

Die Verantwortlichen bitten darum, Fragen direkt an sie zu richten und das Konzept sachlich zu beurteilen. Sie betonen, dass unterschiedliche Meinungen selbstverständlich seien, unbelegte Behauptungen und vorschnelle Zuordnungen jedoch kein faires Bild der Veranstaltung ergäben.

Auch eine Verwechslung mit einer anderen Lichterfahrt am 23. Dezember möchten die Organisatoren ausräumen: Es handele sich um zwei getrennte Veranstaltungen mit eigenen Terminen und Konzepten. Das Team der Christkindlfahrt Oberhausen-Rheinhausen erklärt ebenfalls, weder Veranstalter noch Organisator des Lichterzugs zu sein.

Termin und Treffpunkt

Samstag, 21. November 2026, 18:00 Uhr
Treffpunkt: Rathaus im Stadtteil Oberhausen, 68794 Oberhausen-Rheinhausen

Der Lichterzug ist familienfreundlich angelegt und verbindet die Aktion für den guten Zweck mit Musik und Gemeinschaft.

Quelle: Stellungnahme der Organisatoren sowie öffentlich geteilte Klarstellung des Teams der Christkindlfahrt Oberhausen-Rheinhausen.

Lichterzug Oberhausen-Rheinhausen am 21. November 2026

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