Bundestagsabgeordnete Gutting und Zippelius besuchten Landwirtschaftsbetriebe Frank

Kraichtal-Neuenbürg. Landwirtschaft und Nachhaltigkeit gehören zusammen und lassen sich auch in Zukunft wirtschaftlich betreiben und ausbauen. Dabei erfüllt die Landwirtschaft auch eine wichtige Funktion für den Umweltschutz. Beim Besuch der landwirtschaftlichen Betriebe der Familie Frank in

 

Kraichtal-Neuenbürg lernten die beiden Bundestagsabgeordneten Olav Gutting (Bruchsal-Schwetzingen) und Nicolas Zippelius (Karlsruhe-Land) die innovativen Konzepte für eine moderne Landwirtschaft und die Bedeutung von Kompostierung und Recycling für die Nachhaltigkeit im Detail kennen.

Nachhaltige Landwirtschaft ist wirtschaftlich zukunftsfähig
Landwirtschaftsmeister Jochen Frank, Nicolas Zippelius MdB, Olav Gutting MdB, Betriebsleiter Günther Frank, Geschäftsführerin Karin Frank. Bundestagsabgeordnete Gutting und Zippelius besuchten Landwirtschaftsbetriebe Frank. Nachhaltige Landwirtschaft ist wirtschaftlich zukunftsfähig

Die Familie Frank bewirtschaftet in Kraichtal-Neuenbürg im Haupterwerb einen landwirtschaftlichen Ackerbaubetrieb sowie als Frank GmbH eine immissionsrechtlich genehmigte Kompostierungsanlage mit Erdenwerk Darüber hinaus betreibt sie den regionalen Wertstoffhof für die Stadt Kraichtal.

Wir stehen als Meisterbetriebe für eine Vielfalt von unterschiedlichsten Erden- und Rindenprodukten, Brennstoffen sowie landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Wir genügen höchsten Ansprüchen an Qualität und Service“, erklärte Geschäftsführerin Karin Frank. Daher sei es für die Qualität der Produkte, aber auch für die Umwelt sehr wichtig, dass mit Kunststoffabfällen sachgerecht umgegangen wird und diese nicht im Kompost- oder Gartenabfall landeten. Karin Frank führt den Familienbetrieb zusammen mit ihrem Mann Günther, der als Betriebsleiter für die Betriebe verantwortlich ist und den beiden Söhnen Heiko und Jochen.

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Im Bereich der Kompostierung erfuhren die beiden Parlamentarier auch von der größten Schwierigkeit, die sich aus dem Verhalten vieler Bürger ergibt: immer wieder landen Plastikteile im Kompost, was nicht nur eine Umweltsünde darstellt, sondern auch bei der Verwertung des Komposts erhebliche Probleme bereitet.

Für unsere Umwelt tragen wir allen eine Verantwortung. Vor allem die Landwirte nehmen diese schon immer besonders verantwortungsvoll wahr. Dafür haben sie die Unterstützung der Politik, aber auch der gesamten Bevölkerung verdient“, erklärte Olav Gutting.

Die Bürger sollten die vielen Möglichkeiten der Wertstofftrennung, die im Landkreis Karlsruhe angeboten werden, künftig noch konsequenter nutzen. Bei entsprechendem Bewusstsein aller können die Landwirte auch künftig regionale, hochwertige Lebensmittel zur Verfügung stellen und die Natur in unserer schönen Kulturlandschaft zum Wohle aller nachhaltig nutzen“, so Nicolas Zippelius.

Gemeinsam arbeiten die Franks daran, den Familienbetrieb zu erhalten und mit neuen Ideen zukunftsfähig zu gestalten. Dazu gehört auch die Prüfung von Expansionsmöglichkeiten und sich daraus entwickelnder weiterer Platzbedarf. Daraus ergeben sich durch mögliche Geruchsentwicklung und die notwendigen An- und Abfahrtsmöglichkeiten gegebenenfalls auch Interessenkonflikte. Daher müssten solche Planungen von allen Beteiligten gemeinsam im Sinne des Gemeinwohls angepackt werden müssen, so die gemeinsame Feststellung der Unternehmer und den beiden Bundespolitikern.

Jürgen Scheurer

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