Die Stadt Nürnberg informiert über die Ausbreitung der Großen Drüsenameise im Stadtteil Hasenbuck und über Möglichkeiten, ihre weitere Verbreitung einzudämmen.
Bei einer Informationsveranstaltung der Stadt in Kooperation mit dem Bürgerverein Hasenbuck am 5. Oktober 2026 erläuterte Prof. Dr. Heike Feldhaar von der Universität Bayreuth die Ausbreitung der Ameisenart, mögliche Schäden und geeignete Maßnahmen.
Nach Angaben der Stadt nahmen rund 40 Anwohnende teil. Auch Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König hörte sich die Sorgen der Betroffenen an und sagte eine Koordination und Begleitung durch die Stadt zu.
Als besonders wichtig gilt ein abgestimmtes Vorgehen: Möglichst viele betroffene Grundstücke sollen gleichzeitig betrachtet und einbezogen werden, damit sich die Große Drüsenameise wirksam eindämmen lässt.
Quelle: Stadt Nürnberg, Pressemitteilung vom 6. Oktober 2026
Friederike Lober – Redakteurin sowie Buchautorin und Buchrezensionistin bei TVüberregional – lober.tvueberregional.de
