Abschiedsfeier wird nachgeholt

 

„47 Jahre plus einen Monat Tätigkeit für unsere Stadtwerke. Damit haben
Sie länger gearbeitet, als ich mit 45 Jahren alt bin. Respekt und
Anerkennung für diese tolle Leistung“. Mit diesen Worten verabschiedete
Oberbürgermeister Marcus Zeitler im Rathaus Rainer Kurz von den
Stadtwerken Hockenheim in den Ruhestand. An dem Treffen in
Coronavirus bedingt sehr kleinen Runde nahmen auch Werkleiterin Martina
Wilk, Johannes Lienstromberg vom Personalrat sowie einige wenige
Kollegen teil.

Rainer Kurz wurde am 13. Mai 1957 in Plankstadt geboren. Nach dem
Schulabschluss begann er am 1. September 1973 seine berufliche
Tätigkeit als Elektroinstallateur-Azubi bei den Stadtwerken Hockenheim. Im
Anschluss an die erfolgreich beendete Lehre war er seit dem 10. Februar
1977 als Elektroinstallateur bei dem Energieversorger eingesetzt. Seitdem
hielt er den Stadtwerken Hockenheim die Treue. Am 30. Oktober diesen
Jahres schied er aus dem aktiven Dienst aus.

Die Vorfreude auf den Ruhestand ist nach dieser langen Zeit im Beruf
verständlich, waren sich die Anwesenden einig. Die Stadtwerke
beschäftigen Rainer Kurz aber auch noch im Ruhestand. Die ursprünglich
geplante Abschiedsfeier fiel Corona bedingt ins Wasser. Sie wird noch nachgeholt, „sonst lassen einen die Kollegen nicht in Ruhe“, scherzte
Rainer Kurz bei der Verabschiedung.

Bild (Quelle: Stadtwerke Hockenheim):
OB Marcus Zeitler (vordere Reihe, l.) verabschiedete Rainer Kurz (vordere
Reihe, r.) in den Ruhestand. Daran nahmen auch Personalrat Johannes
Lienstromberg (mittlere Reihe, l.), Werkleiterin Martina Wilk (mittlere Reihe,
r.) und Kollege Giovanni Ferma (hintere Reihe, Mitte) teil.

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