ERSTER SCHNEE KOMMT IN HÖHENLAGEN

WARNLAGEBERICHT für Deutschland

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 08.11.2017, 21:00 Uhr

Im Westen örtlich Nebel.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden
bis Donnerstag, 09.11.2017, 21:00 Uhr:

Der Süden und die Mitte Deutschlands befinden sich weiterhin im Einflussbereich eines Tiefdruckgebietes über dem zentralen Mittelmeerraum, aber auch sonst bleibt bei schwachen Druckgegensätzen bodennah recht feuchte Luft wetterbestimmend.

Heute Nacht regnet es im Süden und der Mitte weiterhin leicht. Oberhalb von 1000 m fällt bei Temperaturen um 0 Grad oder leicht darunter etwas Schnee, so dass es ganz vereinzelt zu Glätte kommen kann.
Nur gebietsweise bildet sich dichter Nebel, am ehesten im Norden und an den Ostflanken der Mittelgebirge. In deren Kammlagen gibt es auch Sichtbehinderungen durch aufliegende Wolken.

ERSTER SCHNEE KOMMT IN HÖHENLAGENAm Donnerstag ändert sich nur wenig am trüben Novemberwetter mit schlechten Sichtbedingungen vor allem in den Kammlagen der Mittelgebirge. Hier und da fällt etwas Regen oder Nieselregen, vor allem in der Mitte des Landes und auch bis in die höchsten Lagen der Mittelgebirge.
Im Norden frischt mit Annäherung eines Frontensystems der Wind auf, an den Küsten kann es nachmittags und abends einzelne steife Böen (Bft 7) aus Südwest geben, exponiert auch stürmische Böen (Bft 8). Auch auf dem Brockenplateau sind abends erste stürmische Böen möglich.

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

NEBEL:
Im Westen örtlich Sichtweiten unter 150 m.

GLÄTTE:
Im höheren Bayerwald, oberhalb von etwa 1000 bis 1200 m, stellenweise Glätte durch etwas Neuschnee.

Quelle: http://www.wettergefahren.de/wetter/deutschland/aktuell/radarbild.html

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