A6 Kurzzeitige Sperrungen an der Anschlussstelle Heilbronn Untereisesheim
Heilbronn: Nach Mitteilung der Projektgesellschaft ViA6West kommt es am Dienstag, 20. Januar 2026, an der Anschlussstelle Heilbronn/Untereisesheim (36) aufgrund von Arbeiten im Zeitraum von 09:00 bis 15:00 Uhr zu wiederkehrenden kurzzeitigen Verkehrseinschränkungen.
Betroffen ist ausschließlich die Auffahrt in Fahrtrichtung Nürnberg.
Hierfür wird in dem genannten Zeitfenster die Anschlussstelle stündlich einmal für etwa 10 bis 15 Minuten voll gesperrt. Zwischen den Sperrungen ist die Anschlussstelle regulär befahrbar.
Während der Sperrphasen kann für die Auffahrt in Fahrtrichtung Nürnberg alternativ die Bedarfsumleitung U67 über die Neckartalstraße, die Karl‑Wüst‑Straße und die B27 zur Anschlussstelle Heilbronn/Neckarsulm (37) genutzt werden.
Verkehrsteilnehmende werden um besondere Beachtung und Verständnis gebeten. Sollten die Arbeiten jeweils früher als geplant fertiggestellt sein, wird die Sperrung entsprechend zeitnah aufgehoben.
Über die Autobahn GmbH des Bundes:
Die Autobahn GmbH des Bundes ist verantwortlich für die Planung, den Bau, den Betrieb, die Erhaltung, die Finanzierung, das Verkehrsmanagement sowie die vermögensmäßige Verwaltung der Bundesautobahnen. Seit dem Betriebsstart am 1. Januar 2021 vereint die Autobahn GmbH die Vorteile einer zentral aufgestellten Organisation mit den Stärken der regionalen Verankerung ihrer zehn Niederlassungen. Mit mehr als 13.000 Kilometern Autobahnnetz und rund 15.000 Mitarbeitenden ist die Gesellschaft einer der größten Autobahnbetreiber Europas. Die Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH mit ihrem Sitz in Stuttgart und fünf Außenstellen ist verantwortlich für ca. 1.050 Kilometer Autobahnen in Baden-Württemberg sowie in Teilen von Hessen und Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen: www.autobahn.de/suedwest
Über die ViA6West GmbH & Co. KG:
Die Projektgesellschaft ViA6West GmbH & Co. KG – ein Unternehmen von HOCHTIEF und CVC DIF – plant, finanziert, baut, betreibt und erhält die Bundesautobahn A6 zwischen der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg und dem Autobahnkreuz Weinsberg in Baden-Württemberg im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch die Autobahn GmbH. Das Projektvolumen liegt bei ca. 1,3 Milliarden Euro. Davon entfallen knapp 600 Millionen Euro auf den Bau.







