Aus-, Neubau und Erhaltung A6:

Aus-, Neubau und Erhaltung A6:


Einhub von Fertigteilträgern für die neue Brücke über die A6 bei Sinsheim-Steinsfurt erfordert Sperrung der Autobahn A 6 zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Steinsfurt und Sinsheim-Süd von Samstag, 13. April, 22 Uhr bis Sonntag, 14. April, 8 Uhr.

Beide Fahrtrichtungen betroffen

Weiträumige Umfahrung empfohlen

Sinsheim, 01. April 2019. Für das Einheben von Fertigteilträgern muss die Autobahn A6 zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Steinsfurt (34) und Sinsheim-Süd (33b) für zehn Stunden in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Von Samstag, 13. April, 22 Uhr bis Sonntag, 14. April, 8 Uhr.

Umleitungsempfehlung

Umleitungsempfehlung Richtung Nürnberg: An der Anschlussstelle Sinsheim-Süd abfahren und der U 61a folgen.

Umleitungsempfehlung Richtung Mannheim: An der Anschlussstelle SinsheimSteinsfurt abfahren und der U 66 folgen.

Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert. Ortskundigen Autofahrern wird empfohlen, am genannten Wochenende die A6 in diesem Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren und die Umleitungsstrecken zu meiden.

ViA6West GmbH & Co. KG Ansprechpartner
Michael Endres Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 7261 144 19-55 Fax: +49 7261 144 19-69 Mobil: +49 151-23897335 michael.endres@via6west.de Ihr Zeichen Unser Zeichen Ihre Nachricht vom Datum 01.04.2019

Allgemeine Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der aktuellen Verkehrslage.

Über die ViA6West GmbH & Co. KG:

Die Projektgesellschaft ViA6West GmbH & Co.KG – bestehend aus HOCHTIEF, DIF Infrastructure IV und JOHANN BUNTE – wird die Bundesautobahn A 6 zwischen der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg und dem Autobahnkreuz Weinsberg in Baden-Württemberg im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, planen, finanzieren, bauen, betreiben und erhalten. Das Projektvolumen liegt bei ca. 1,3 Milliarden Euro. Davon entfallen knapp 600 Millionen Euro auf den Bau.

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