Meldungen von Zoll, Polizeipräsidium, Deutschen Bauernverband

Meldungen von Zoll, Polizeipräsidium, Deutschen Bauernverband

Altlußheim, Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannte brechen in Wohnhaus ein – Polizei sucht Zeugen

Sinsheim, Rhein-Neckar-Kreis: Zwei freilaufende Hunde gehen auf Frau mit kleinem Mischling los – Hinweisgeber gesucht

Spargelsaison 2021 beginnt, Saisonarbeiter sichern die Ernte

Faktoren erfolgreicher Rückkehr aus Sicht der Betroffenen.
Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung.

Autofahrer doppelt so schnell als erlaubt durch Radarkontrolle gefahren

 

 

Altlußheim, Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannte brechen in Wohnhaus ein – Polizei sucht Zeugen

Ein oder mehrere Unbekannte verschafften sich am Montagvormittag in der Zeit zwischen 10:00 und 12:00 Uhr unberechtigt Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Hauptstraße, indem sie ein Fenster in der Küche einschlugen. Außer einem Armband im Wert von 100 Euro entwendeten die Unbekannten nichts. Augenscheinlich sind sie anschließend über die Terrasse in Richtung des angrenzenden Feldgebietes geflüchtet. Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat gemeinsam mit der Zentralen Kriminaltechnik die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Tätern bzw. zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Telefon 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

 

Meldungen von Zoll, Polizeipräsidium, Deutschen Bauernverband

Pressemitteilungen bei TVüberregional.de

Sinsheim, Rhein-Neckar-Kreis: Zwei freilaufende Hunde gehen auf Frau mit kleinem Mischling los – Hinweisgeber gesucht

Am Montagmorgen gegen 09:00 Uhr ging eine 52-jährige Frau im Wiesentalweg mit ihrem Terrier-Mischling Gassi als ein großer brauner und ein großer schwarzer Hund einer unbekannten Rasse vom Segelfluggelände her auf sie zu gerannt kamen. Kurzerhand nahm sie ihren Hund auf den Arm, um ihn vor den heranstürmenden Hunden in Sicherheit zu bringen. Diese sprangen an der Frau hoch, beschädigten ihre Kleidung und verletzten sie leicht an den Oberschenkeln. Die Halter der beiden freilaufenden Hunde – beide männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß und dunkel gekleidet – waren kurze Zeit später hinzugekommen. Durch deren Zurufen hatten die Hunde von der Frau abgelassen. Anschließend gingen beide mit ihren Hunden weiter Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und bittet Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu den bislang unbekannten Hundehaltern geben können, sich mit Polizeihundeführerstaffel in Walldorf, Tel. 06227/358188-0, in Verbindung setzen.

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

Spargelsaison 2021 beginnt, Saisonarbeiter sichern die Ernte

Zu Beginn der diesjährigen Spargelsaison betont der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, die Bedeutung der Saisonarbeiter für die deutsche Landwirtschaft: „Ohne diese Unterstützung könnten wir unsere Bevölkerung nicht mit frischen, heimischen Lebensmitteln versorgen, auch nicht mit dem geliebten Spargel. Wir stehen kurz vor Beginn der Obst- und Gemüsesaison und müssen die Versorgungssicherheit gewährleisten. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, eine versicherungsfreie Beschäftigung für bis zu 115 Tage zuzulassen und so einen Anreiz für eine längere Beschäftigung von inländischen und ausländischen Saisonkräften zu schaffen. Nur so können pandemiebedingte Personalengpässe zumindest teilweise ausgeglichen und – das ist noch wichtiger – durch geringere Personalwechsel in den Betrieben das Infektionsrisiko reduziert werden.“

Die Spargelsaison startet in diesem Jahr Ende März, die derzeitigen Wetterbedingungen sind ideal. Ab der zweiten Aprilwoche wird mit einem steigenden Angebot an deutschem Spargel gerechnet. Bei diesem Gemüse ist der Importanteil niedrig. In Deutschland liegt der Selbstversorgungsgrad bei über 80 Prozent, was zeigt, dass die Spargelliebhaber vor allem heimische und regionale Ware bevorzugen. Für Joachim Rukwied keine Überraschung: „Der beste Spargel kommt aus Deutschland und am besten frisch und direkt vom Bauern.“

In Deutschland wird Spargel auf über 22.500 Hektar angebaut, geerntet wurden im vergangenen Jahr 117.000 Tonnen des Gemüses. Damit ist Spargel gemessen an der Anbaufläche das Freilandgemüse Nr. 1 in Deutschland. Die Spargelernte endet traditionell am 24. Juni, dem Johannistag.

Deutscher Bauernverband (DBV)
Axel Finkenwirth
Pressesprecher

 

 

 

 

Faktoren erfolgreicher Rückkehr aus Sicht der Betroffenen.
Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung.

Die Rückkehr in den Betrieb oder Return to Work (RTW) nach einer psychischen Krise ist ein komplexer, jedoch nicht hinlänglich erforschter Prozess. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) analysierte das Erleben, Verhalten und Handeln der zurückkehrenden Beschäftigten im RTW-Prozess. Die qualitative Teilstudie betrachtet den Prozess von der Behandlung nach einer psychischen Krise bis zur Rückkehr in den Betrieb aus Sicht der Rückkehrenden. Die BAuA hat jetzt den Bericht „Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt: Betriebliche Wiedereingliederung aus der Perspektive der Zurückkehrenden“ veröffentlicht. Er benennt zentrale Faktoren, die das Handeln der zurückkehrenden Beschäftigten bei der Wiedereingliederung positiv beeinflussen. Zudem zeigt er Indikatoren für einen nachhaltigen RTW-Prozess auf.

Der BAuA-Bericht präsentiert ausgewählte Ergebnisse einer qualitativen Teilstudie, die in eine Mixed-Methods Längsschnittstudie eingebettet ist. Dabei wurden mit 32 zurückkehrenden Beschäftigten narrativ fundierte Interviews zu drei Erhebungszeitpunkten geführt und wissenschaftlich ausgewertet. Ziel war es, psychische Krisen besser zu verstehen und die Wiedereingliederung sowie Nachhaltigkeit der Rückkehr zu verbessern – von der Behandlung in der Klinik bis zur Rückkehr in den Betrieb.

Aus Sicht der Zurückkehrenden lässt sich ihre Krise auf die Arbeit und die Einstellung zur Arbeit, private biografische Umstände oder eine Kombination aus beiden Faktoren zurückführen. Dabei beschreiben die Zurückkehrenden den Entstehungsprozess, der sich über ein bis zwei Jahre hinzieht, als schleichend. Insgesamt lassen sich aus den Interviews drei Risikomuster der Rückkehr ableiten sowie sechs Typen rekonstruieren, die für den Weg in die Krise stehen.

Verschiedene Faktoren beeinflussen die Wiedereingliederung positiv aus Sicht der Zurückkehrenden. Dazu gehören Selbstwirksamkeit und ein prosoziales Coping der Zurückkehrenden, beispielsweise in dem sie sich um andere bemühen oder ihre Hilfe suchen. Ebenfalls förderlich sind die soziale Unterstützung von Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Für Zurückkehrende mit besonderen Bedarfen kann ein professionelles Coaching hilfreich sein.

Die Nachhaltigkeit der Rückkehr wird nach einem Jahr an einer Reihe von Faktoren festgemacht. Dann berichten die Interviewten über einen insgesamt positiven Return to Work Verlauf und einem guten Klima im Arbeitsteam. Zudem zeigen sie eine positive Einstellung gegenüber der Arbeit und einen souveränen Umgang mit der Erkrankung. Ihre Leistungs- und Belastungsfähigkeit hat sich verbessert und sie verfügen über eine stabile Selbstwirksamkeit, während sich Arbeit und Privatleben in einer guten Balance befinden.

Return to Work lässt sich aus Sicht der Zurückkehrenden als ein zusammenhängender und kontinuierlicher Prozess verstehen. Dabei bestimmt ein Wechselspiel aus individuellen, sozialen und betrieblichen Faktoren diesen Prozess, der sich an Ressourcen orientiert, um nachhaltig und erfolgreich zu sein. Darüber hinaus können die Erkenntnisse der Studie für die Weiterentwicklung der Früherkennung und Prävention von psychischen Krisen im betrieblichen Kontext genutzt werden.

„Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt: Betriebliche Wiedereingliederung aus der Perspektive der Zurückkehrenden“; Ralf Stegmann, Inga L. Schulz, Ute B. Schröder; Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2021; 70 Seiten; doi:10.21934/baua:bericht20210127.
Den Bericht gibt es im PDF-Format im Internetangebot der BAuA unter

www.baua.de/dok/8854882.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMAS. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 750 Beschäftigte.

www.baua.de

Jörg Feldmann
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

 

 

 

 

Autofahrer doppelt so schnell als erlaubt durch Radarkontrolle gefahren

Am 30.03.2021 kontrollierten Beamte der Technischen Verkehrsüberwachung der Autobahnpolizei die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der A 4 in Fahrtrichtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Stadtroda und Jena-Zentrum ist die Geschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt auf 100 km/h beschränkt. Der Grund sind Fahrbahnschäden und gleichzeitig besteht eine Reduzierung der Geschwindigkeit für Lkw auf 60 km/h. In einem Zeitraum von vier Stunden wurden am Dienstag 90 Geschwindigkeitsüberschreitungen im Bußgeldbereich festgestellt. Darunter wurde ein Fahrzeugführer ermittelt , der die Kontrollstelle mit 200 km/h passiert hatte und nuns mit einem entsprechenden Bußgeldbescheid und einem Fahrverbot von drei Monaten als Folge des Geschwindigkeitsverstoßes rechnen muss.

Thüringer Polizei
Autobahnpolizeiinspektion

 

 

 

 

Drei Raubüberfälle auf Geldtransporter – weiterer Haftbefehl in den Niederlanden vollstreckt

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Nach der Festnahme des 60 Jahre alten deutschen Beschuldigten in den Niederlanden am 21. Februar hat die niederländische Polizei am 29. März einen weiteren vom Amtsgericht Köln ausgestellten Europäischen Haftbefehl südlich von Amsterdam vollstreckt. Bei dem am Nachmittag festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um einen 52Jahre alten Niederländer. Bei der Festnahme an seiner Wohnanschrift leistete er keinen Widerstand.

Der 52-Jährige soll nach Überzeugung von Staatsanwaltschaft und Polizei bei dem Überfall am Flughafen KölnBonn am 6. März 2019 unmittelbar beteiligt gewesen sein und bei dem Überfall auf Geldboten in Frankfurt/Main am 9. November 2019 Beihilfe geleistet haben.

Die niederländische Justiz wird zeitnah über die Fortdauer der Haft auf Grundlage der erhobenen Tatvorwürfe entscheiden. Davon hängt ab, ob der 52-Jährige nach Deutschland ausgeliefert werden kann. (de/rr)

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle

 

 

 

 

Bonn-Innenstadt: „Wahrsagerin“ auf dem Friedensplatz auf frischer Tat ertappt und festgenommen

Beamte des Kriminalkommissariates 24 der Bonner Polizei haben am Dienstagmittag auf dem Bonner Friedensplatz eine angebliche Wahrsagerin festgenommen. Die Frau hatte schon im vergangenen Sommer Kontakt mit einer 40-jährigen Frau aufgenommen. Unter anderem hatte sie der Geschädigten erklärt, dass sie verflucht sei und jemand ihr Schaden wolle. Um das abzuwenden, sollte die Frau der angeblichen Wahrsagerin Geld übergeben.

So kam es seit August 2020 an mehreren Orten in der Region zu Geldübergaben, die Schadenssumme soll bei über 100.000 Euro liegen. Über Verbindungen zu einem anderen Fall im Oberbergischen Kreis, hatte inzwischen die Bonner Polizei von dem Fall Kenntnis erlangt und Kontakt mit der geschädigten Frau aufgenommen.

So erfuhren die Beamten, dass am Dienstagmittag (30.03.2021) ein weiterer Geldübergabe-Termin auf dem Bonner Friedensplatz geplant war. Mehrere Teams der Kriminalpolizei beobachteten daher das Treffen der beiden Frauen und konnten die angebliche Wahrsagerin auf frischer Tat ertappen. Die 24-Jährige wurde festgenommen. Sie soll dem Haftrichter vorgeführt werden.

Nach bisherigen Ermittlungen gibt es weitere Fälle, die mit der Festgenommenen in Verbindung stehen sollen, so ist ein Fall aus Köln bekannt, bei der ein 84-jähriger Mann um mindestens 2500 Euro betrogen wurde.

Die Polizei empfiehlt:
– Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder dazu
auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
– Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110
an.
– Geben Sie am Telefon nie Auskunft über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten. Legen Sie
gegebenenfalls einfach auf!
– Übergeben Sie niemals unbekannten Personen Geld oder Wertsachen.
– Ziehen Sie gegebenenfalls eine Vertrauensperson hinzu, z. B.
Nachbarn oder nahe Verwandte
– Sind Sie sich unsicher, oder glauben Sie, Opfer eines
Betrugsversuchs zu sein: Rufen Sie die Polizei unter der Nummer
110 oder wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeiwache.

Polizei Bonn
Pressestelle

 

 

 

Zoll stellt über 5 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher

Insgesamt 5.040.000 Stück unversteuerte Zigaretten stellten Lübecker Zollbeamte des Hauptzollamts Kiel in der Nacht zum 15.03.2021 bei einer zollrechtlichen Kontrolle am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde hinter einer Tarnladung Nudeln sicher.

Bei der Mitte März durchgeführten Kontrolle haben Lübecker Zollbeamte des Hauptzollamts Kiel einen LKW kontrolliert, der laut Frachtpapier Nudeln von Schweden nach Deutschland transportierte. Der 32-jährige Fahrer erklärte auf Befragen, weder Zigaretten, Waffen noch Betäubungsmittel mit sich zu führen. Die unterschiedliche Verpackungsaufmachung der vermeintlich gleichen Ware machte die erfahrenen Zollbeamten bei der Kontrolle der Ladung stutzig. Während die im Türbereich des Kühlanhängers leicht zugänglichen Kartons tatsächlich Nudeln enthielten, stellte sich der Inhalt der hinteren Kartons als das Schmuggelgut heraus. Gegen den Fahrer des LKW wurde ein Steuerstrafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung eingeleitet. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf ca. 958.000 Euro. Da der Beschuldigte im Falle einer Verurteilung eine empfindliche Strafe zu erwarten hat, und er über keinen festen Wohnsitz in Deutschland oder der Europäischen Union verfügt, erließ das Amtsgericht Lübeck auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen des Haftgrundes der Fluchtgefahr. Der Mann wurde in die JVA Lübeck verbracht.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg -Dienstsitz Kiel- im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck.

Zusatzinformation: Eine Steuerhinterziehung nach § 370 Abgabenordnung (AO) wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe bestraft. In besonders schweren Fällen ist die Strafe eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren. Schon der Versuch einer Steuerhinterziehung ist strafbar.

Hauptzollamt Kiel

 

 

Rucksack aus Pkw entwendet

Ein bislang unbekannter Täter entwendete am Dienstagnachmittag in der Georg-Friedrich-Straße aus einem unverschlossenen Auto einen Rucksack.

Der 27-jährige Geschädigte hatte sein Auto, das er zum Ausliefern von Paketen nutzt, gegen 17.30 Uhr in der Georg-Friedrichstraße abgestellt um eine Sendung zuzustellen. Er verriegelte nicht. Als er nach wenigen Minuten wieder zu seinem Fahrzeug kam, stellte er fest, dass sein Rucksack, den er offenbar auf dem Beifahrersitz liegen hatte, fehlte.

Im Rucksack war neben seiner Geldbörse mit diversen persönlichen Papieren und Bargeld auch die Verpflegung des Mannes. Der Diebstahlschaden beträgt nach Angaben des Geschädigten wohl um die 650 Euro.

Heike Umminger, Pressestelle

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