Aufbau der Tragkonstruktion erfordert zweimalige Vollsperrung der Autobahn A 6 zwischen den Anschlussstellen Bad Rappenau und Heilbronn/Untereisesheim von Freitag, 28. Februar, 23 Uhr, bis Samstag, 29. Februar, 9 Uhr und von Samstag, 29. Februar, 20 Uhr bis Sonntag, 1.März, 9 Uhr.

 

Weiträumige Umfahrung empfohlen

Heilbronn/Bad Rappenau. Im Rahmen des A 6-Ausbaus muss im Bereich Heilbronn-Biberach für die neu Brücke der Weirachstraße / K 9558, die über die Autobahn führt, ein Traggerüst aufgebaut werden. Dazu wird die A 6 zwischen den Anschlussstellen Bad Rappenau (35) und Heilbronn/Untereisesheim (36) in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Die erste Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen Mannheim und Nürnberg beginnt am Freitag, 28. Februar, ab 23 Uhr und dauert bis Samstag, 29. Februar, 9 Uhr (zehn Stunden); die zweite Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen Mannheim und Nürnberg beginnt am Samstag, 29. Februar, ab 20 Uhr und dauert bis Sonntag, 1. März, 9 Uhr.

 

Für die Vollsperrung gilt folgende Umleitungsempfehlung:

 

Umleitungsempfehlung Richtung Mannheim: An der Anschlussstelle Heilbronn/Untereisesheim (36) ausfahren und der U 62 folgen.

Umleitungsempfehlung Richtung Nürnberg: An der Anschlussstelle Bad Rappenau (35) ausfahren und der U 65 folgen.

Ortskundigen Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die Umleitungsstrecken weiträumig zu umfahren.

Hinweis an die Rundfunksender: Bitte die Radiohörerinnen und -hörer darauf hinweisen, den ausgeschilderten Umleitungsstrecken U 62/U 65 zu folgen.

Bildunterschrift: Für den Bau der Brücke über die Autobahn bei Heilbronn-Biberach muss ein Traggerüst erstellt werden. Dafür muss die A6 gesperrt werden. Foto: ViA6West/Endres

Allgemeine Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der aktuellen Verkehrslage.

Über die ViA6West GmbH & Co. KG: Die Projektgesellschaft ViA6West GmbH & Co.KG – bestehend aus HOCHTIEF, DIF Infrastructure IV und JOHANN BUNTE – wird die Bundesautobahn A 6 zwischen der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg und dem Autobahnkreuz Weinsberg in Baden-Württemberg im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch das Land BadenWürttemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, planen, finanzieren, bauen, betreiben und erhalten. Das Projektvolumen liegt bei ca. 1,3 Milliarden Euro. Davon entfallen knapp 600 Millionen Euro auf den Bau

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