Gemeinde Reilingen Presseinformation Nr. 43/2017

Gemeinde Reilingen Presseinformation Nr. 43/2017

 

Nr. 43/2017

30.10.2017

Reilingen, Gemeinde, Reilingen Lokal, Reilinger Fernsehen, 500 px

Inhalt:

  • Vorsorge für die kältere Jahreszeit

  • Mit Laubbläsern im Aufwind

  • Heizung in Betrieb genommen

  • Öffentliche Sitzung des Technischen Ausschusses am 26. Oktober 2017

  • Einladung zum St. Martins-Umzug

  • Fahrbahnoberfläche erhält fehlende Deckschicht

  • Liebe geht durch den Magen

Vorsorge für die kältere Jahreszeit

Fenster und Flachdachaufbau machen das Bauwerk der katholischen Pfarrgemeinde winterfest

Der Winter scheint angesichts sehr milder herbstlicher Temperaturen noch in weiter Ferne. Früher oder später kommt aber der Wetterumschwung. Auf den Baustellen wird deshalb schon heute Vorsorge für die kältere Jahreszeit getroffen und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Gebäudehülle winterfest zu machen. Der Innenausbau kann dann ohne größere Probleme auch bei Minustemperaturen fortgesetzt werden. Das gilt auch für die Baustelle der katholischen Kirchengemeinde in der Hauptstraße 72. Dort entsteht das neue kirchliche Gemeindezentrum.

An dem seit Ende August fertig gestellten Rohbau werden gerade die letzten neuen Fensterelemente eingebaut. Die Profile sind aus Aluminium und eine Dreifachverglasung sorgt für hohe Energieeffizienz wie auch Schallschutz. Im Wochenverlauf sollte es auch gelingen, die Rohinstallationen bei den Gewerken Elektro und Sanitär abzuschließen. Damit können in Kürze bereits die Putzarbeiten aufgenommen werden. Auch die Detailarbeiten bei der Dachabdichtung starten jetzt. Nach dem Innenputz folgt die Verlegung der Fußbodenheizung und anschließend kann der Estrich aufgebracht werden. Bis Anfang Dezember kann die Rohmontage des Personenaufzugs beginnen.

Blockheizkraftwerk als ökologische Komponente

Den schonenden Umgang mit Umweltressourcen sichert ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk. Es übernimmt die zentral gesteuerte Wärmeversorgung von Kirche, Gemeindezentrum und Pfarrhaus, die bisher jeweils mit eigenen Anlagen beheizt wurden. „Der Fachingenieur hat das Kraftwerk so ausgelegt, dass es eine hohe Laufzeit hat und dadurch auch regelmäßig Strom erzeugt“, erklärt dazu Architekt Eberhard Vögele. Die Energie könne entweder im Eigenverbrauch genutzt oder ins Netz eingespeist werden. Für die Spitzenlast stehe noch ein Brennwertgerät zur Verfügung. „Neben einer Primärenergieersparnis ist die CO2 Emission bei einer derartigen Anlage deutlich geringer als bei konventioneller Erzeugung von Strom und Wärme“, unterstreicht Vögele.

Das Heizkraftwerk steht im Untergeschoss des Pfarrhauses. Dekan Jürgen Grabetz hat persönlich den Kellerraum geräumt und damit den Einbau möglich gemacht. Die einzelnen Gebäude werden über im Erdreich verlegte Fernleitungen verbunden.

Noch offen ist, welchen Namen das neue Gemeindezentrum der katholischen Pfarrgemeinde St.Wendelin einmal tragen wird. Dekan Jürgen Grabetz trägt sich mit dem Gedanken, die Namenssuche den Pfarrangehörigen zu überlassen. Er will deshalb noch eine entsprechende Umfrage starten. (jd)

Fotos: jdBild 709: Die Sandstein-Gewände der ehemaligen Kirchenbibliothek werden in die Fassade des Neubaus integriert.

Bildunterschriften:

Bild 709: Die Sandstein-Gewände der ehemaligen Kirchenbibliothek werden in die Fassade des Neubaus integriert.

Bild 771 Die fachgerechte Fenstermontage übernehmen die Mitarbeiter der Firma Wifeba Simon & Heiler GbR aus Neulußheim.Bild 771: Die fachgerechte Fenstermontage übernehmen die Mitarbeiter der Firma Wifeba Simon & Heiler GbR aus Neulußheim.

Mit Laubbläsern im Aufwind

Bauhof entfernt mit gezieltem Luftstrom das herbstliche Laub auf Straßen und Gehwegen

Jetzt lärmen sie wieder, die Laubbläser. Wenn Wind und Regen die Blätter von den Bäumen fegen, ist ihre Zeit gekommen. Denn dann türmt sich ein rutschiger Laubwald auf den Gehwegen und verstopft die Gullys. Wenn die glitschigen Blätter nicht zu einer unliebsamen Rutschpartie führen sollen, muss die Gemeinde als Verantwortlicher für die Verkehrssicherungspflicht handeln. Aber auch das Umfeld von öffentlichen Einrichtungen wie Rathaus, Schule und Fritz-Mannherz-Hallen wollen von dem herbstlichen Blattfall befreit werden.

Ein Team des kommunalen Bauhofs kommt zu dieser Jahreszeit kaum nach, das fallende Laub von den öffentlichen Flächen zu beseitigen. Und das ist eine ganze Menge. „Wir sammeln in der Herbstsaison im Durchschnitt rund 50 Kubikmeter Laub in der Woche“, schätzt Landschaftsgärtner Michael Greif. Es wird auf dem gemeindeeigenen Häckselplatz zwischengelagert und von der Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar-Kreises übernommen, um zu Kompost verarbeitet zu werden.

Angesichts der riesigen Laubmengen bittet Greif die vom Blattfall der Straßenbäume betroffenen Anwohner um etwas Geduld. „Wir geben uns alle Mühe, können aber nicht überall im Ort gleichzeitig tätig sein“.

Geschätzter Helfer mit hoher Effektivität

Bei der anfallenden Laubmenge will der Bauhof nicht auf Laubbläser als praktische Helfer verzichten. Schließlich leiste ein Gerät je nach Untergrund, Art des Laubes und Feuchtigkeit ein Vielfaches von dem, wozu ein Mitarbeiter mit Besen und Laubrechen in der Lage wäre.

Die benzinbetriebenen Geräte sind nicht unumstritten. Ihr Lärm sorgt immer wieder einmal für Unmut unter den Anwohnern und Passanten. Andreas Schnepf ist einer der Bauhofmitarbeiter, der einen solchen Zweitaktmotor auf dem Rücken trägt. Kopfhörer schützen ihn vor dem Motorenlärm. Das macht bei bis zu 90 Dezibel Lautstärke durchaus Sinn.

Sicher gibt es auch leisere, elektrobetriebene Geräte. Sie sind aber in Anschaffung und Unterhalt um einiges teurer.

Die Betriebszeiten von Laubbläsern hat der Gesetzgeber in Wohngebieten eingeschränkt und zwar werktags von 9 bis 12 und 14 bis 17.00 Uhr. Für die Gemeindemitarbeiter gelten aber Ausnahmeregeln. (jd)

Foto: jd

Bildunterschrift: Reilingen, Um dem herbstlichen Blattfall Herr zu werden, setzt der Bauhof auch auf dem Schulgelände den Laubbläser ein P1020766.

Heizung in Betrieb genommen

Energiesparendes Brennwertgerät versorgt das Dorfgemeinschaftshaus mit Wärme

Im Restaurant „Zum Löwen“ und dem Heimatmuseum im Dorfgemeinschaftshaus muss niemand über die Wintermonate frieren. Für die notwendige Wärme sorgt eine komplett neu installierte Heizungstechnik samt neuen Profil-Kompaktheizkörpern. Die in einem Abstellraum des Dachgeschosses eingebaute Heizzentrale konnte zum Kerwe-Wochenende in Betrieb genommen werden.

Die installierte Gas-Brennwertheizung verfügt über ein eigenes Luft-Abgassystem über Dach, so dass kein Kamin benötigt wird. Der leistungsmodulierende Gasbrenner sorgt für eine dem Bedarf angepasste Heizwassertemperatur. Gaststätte und Museumsräume verfügen je über einen eigenen Heizkreis, der über Wärmemengenzähler separat erfasst wird. Beide Heizkreise können über eine eigene Regeleinheit getrennt betrieben werden.

Ursprünglich sollte die Heizungsanlage im Nebengebäude untergebracht werden. Die entkernte und leer geräumte Bausubstanz hatte sich aber in einem sehr schlechten Zustand präsentiert. Bei instabilen, verzogenen Wänden, erheblichen Verformungen der Holzteile und statischen Problemen musste kurzfristig umdisponiert werden. Schnell war klar, dass nur im Stammgebäude selbst ein geeigneter, sofort verfügbarer Raum für die Heizzentrale bereit gestellt werden kann.

Über das weitere Schicksal des Nebengebäudes entscheidet der Gemeinderat voraussichtlich in seiner nächsten öffentlichen Zusammenkunft. (jd)

Fotos: jd

Bildunterschriften:

Bild 812: Zuverlässige Wärme im Dorfgemeinschaftshaus garantiert eine Gas-Brennwert-Heizungsanlage.

Bild 274: Reilingen, Über eine mögliche Sanierung des maroden Nebengebäudes entscheidet demnächst der Gemeinderat P1040274.

Öffentliche Sitzung des Technischen Ausschusses am 26. Oktober 2017

Mit nur drei Bauvorhaben war der Technische Ausschuss im öffentlichen Teil seiner Zusammenkunft am vergangenen Donnerstagabend kaum gefordert. Bei den abschließenden Anfragen blieb so auch Zeit für eine vertiefende Betrachtung der angesprochenen Themen. Nach gut einer Stunde konnte Bürgermeister Stefan Weisbrod die Sitzung schließen.

Landwirtschaftlicher Familienbetrieb wird zum Reiterhof

Der Herrenbuckel im Osten der Gemarkung ist einer von drei Siedlungsflächen für die Landwirtschaft im Außenbereich. Der seit 40 Jahren bestehende Familienbetrieb auf dem Anwesen mit der Hausnummer 1 soll einer Bauvoranfrage zufolge als Pferdehof fortgeführt werden. Die anstehenden baulichen Veränderungen umfassen den Abriss eines Folien-Tabakschuppens sowie eines größeren Tabakschuppens. An ihre Stelle soll eine neue Reithalle mit Stallboxen zur Pferdehaltung treten, die 21 mal 42 Meter groß und somit eine Grundfläche von 880 Quadratmeter haben wird. Auf der Grundfläche eines abzureißenden Garagengebäudes ist geplant, ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einer Wohnfläche von 200 Quadratmetern zu bauen. Darüber hinaus soll das Obergeschoss des vorhandenen Wohnhauses umgebaut und der Dachstuhl aufgestockt werden. Erschlossen werden die Wohngebäude über ein gemeinsam genutztes, vorgelagertes Treppenhaus.

In der Annahme, dass es sich um ein privilegiertes Außenbereichsvorhaben handelt, erklärte der Technische Ausschuss einstimmig das gewünschte gemeindliche Einvernehmen.

Einfügungsgebot im unverplanten Innenbereich erfüllt

Über eine Bauvoranfrage wollte der Hauseigentümer des Grundstücks Beethovenstraße 11 klären lassen, ob sein Bauvorhaben im unverplanten Innenbereich baurechtlich genehmigt werden kann. Konkret ging es um die Zulässigkeit eines geplanten barrierefreien Bades in einem seitlichen Flachdachanbau an der südlichen Grundstücksgrenze. Weiter um den Bau von zwei Einzelgaragen an der Nord – und Westseite des rückwärtigen Grundstücksteils sowie den Abriss eines Nebengebäudes an der südlichen Grenze. Das Einfügungsgebot sah das Ratsgremium trotz der fehlenden Abstandsflächen als gegeben an, zumal sich der Bauherr bereit erklärt hatte, eine entsprechende Baulast zu akzeptieren.

Geringe Abweichung von der Norm

Um 48 Zentimeter auf einer Länge von 2,50 Meter will der Eigentümer des Baugrundstücks Am Feldrain 76 mit seinem Wohnhausneubau die ausgewiesene Baugrenze überschreiten. Der Technische Ausschuss hielt den betroffenen Flächenbereich von etwas mehr als einem Quadratmeter für vernachlässigbar und dem konischen Grundstückszuschnitt geschuldet. Sein erklärtes Einvernehmen zu dem gestellten Befreiungsantrag fiel einstimmig aus.

Mehrere Tiefbauvorhaben angekündigt

Bürgermeister Stefan Weisbrod gab einen aktuellen Überblick über die Erschwernisse bei der Platzgestaltung am nördlichen Teil der Bierkellergasse (siehe Beitrag in RN am 26.10.2017). Außerdem kündigte er an, dass bis Mitte November diverse Schadstellen am Fahrbahnbelag der Walldorfer Straße behoben werden und dazu eine Teilsperrung notwendig wird. Nach seinen Worten soll zudem der Radweg auf der Westseite der früheren Landesstraße 599 einen „sparsamen“ neuen Oberflächenbelag erhalten. Betroffen ist der Wegeabschnitt zwischen dem Alten Rottweg bis zur ersten Kurve in unmittelbare Nähe zur Landesstraße 723 (Abfahrt Reilingen Mitte).

Ein Mix kommunaler Themen

Nahezu einer offenen Debatte gleich kam die ausgiebig genutzte Fragemöglichkeit für die Ratsmitglieder. Von gärtnergepflegten Friedhofsflächen (Monika Kasper), einer anstehenden Bürgerinformation zu den Sanierungsplänen der Hockenheimer Straße (Monika Kasper), bis hin zu Indiskretionen bei Personalangelegenheiten (Heinrich Dorn) war so ziemlich alles dabei, worüber in der Gemeinde gerade gesprochen wird. Thematisiert wurden die Vorgänge um das undicht gewordene Sporthallendach (Silvia Vögtle) , der Spielplatzzustand der Thomas-Mann-Straße (Heinrich Dorn), die schleppende Umrüstung der Lichtsignalanlage an der Landesstraße 723 (Monika Kasper) sowie mögliche Kompatibilitätsprobleme der eingesetzten geographischen Informationssysteme bei der Übernahme der technischen Betriebsführung durch die Stadtwerke Hockenheim. Ausgelöst durch eine Anmerkung von Anette Schweiger entwickelte sich eine rege Diskussion über die mangelnde Attraktivität der heutigen Kerwe, deren Zukunftsfähigkeit in jetziger Form in Zweifel gezogen wurde. Auch bei der Konzeption der Traditionsveranstaltung Straßenfest sieht Bürgermeister Stefan Weisbrod noch Potential für Veränderungen, die er bei nächster Gelegenheit auf Ebene der Kultur- Reilingen, Diese landwirtschaftlichen Nebengebäude auf dem Herrenbuckel sollen durch den Neubau einer Reithalle ersetzt werden P1040808und Sportgemeinschaft ansprechen will. (jd)

Foto: jd

Bildunterschrift: Diese landwirtschaftlichen Nebengebäude auf dem Herrenbuckel sollen durch den Neubau einer Reithalle ersetzt werden.

Einladung zum St. Martins-Umzug

Anlage Plakat

Fahrbahnoberfläche erhält fehlende Deckschicht

Hauptstraße am Anschluss Bierkellergasse für zwei Tage halbseitig gesperrt

Der Einbau eines Schieberkreuzes und die Anbindung der neuen Wasserleitung waren der Grund dafür, Ende Mai die Straßendecke der  Hauptstraße am Anschluss Bierkellergasse zu öffnen. Die Asphaltoberfläche wurde aber nicht mehr vollständig hergestellt. Es fehlt seither die abschließende Asphaltdeckschicht. Als Folge müssen die Verkehrsteilnehmer die Baustelle seit Monaten vorsichtig und mit verminderter Geschwindigkeit passieren, denn der Straßenbelag ist hier um drei bis vier Zentimeter abgesetzt.  

Im Wochenverlauf ist es endlich soweit, dass die Lücke im Asphalt geschlossen wird. Bis zum Wochenende soll wieder eine hindernisfreie Fahrt auf der wichtigsten Verkehrsachse der Gemeinde möglich sein.

Den Asphalteinbau übernimmt das Bauunternehmen Walter Sailer aus Sandhausen. Hierzu muss der betreffende, kurze Teilabschnitt der Hauptstraße am Donnerstag und Freitag (02. und 03. November) halbseitig gesperrt werden. Rinnenplatten und Tiefborde werden zuvor durch den Dossenheimer Garten- und Landschaftsbauer Böttinger gesetzt.

Reilingen, Hauptstraße am Anschluss Bierkellergasse für zwei Tage halbseitig gesperrt P1040815Der aus bekannten Gründen (siehe RN vom 26.10.2017) verzögerte Platzausbau am nördlichen Ende der Bierkellergasse kommt in der ersten Novemberwoche ebenfalls wieder in die Gänge. Die Pflasterarbeiten werden jetzt von der Firma Holler & der Steinsetzer ausgeführt, einem überregional tätigen Meisterbetrieb mit über 30jähriger Tradition, der im Thüringischen Tanna seinen Firmensitz hat.  (jd)

Foto: jd

Bildunterschrift: Bevor in der Hauptstraße die Asphaltdeckschicht aufgetragen werden kann, müssen Rinnen und Tiefborde auf der Südseite neu gesetzt werden.

Liebe geht durch den Magen

Mittagessen an Ganztagsschulen: REILINGEN, Schule, Kochen mit frischen Zutaten und ansprechende Essumgebung sind ein Schlüssel zum Erfolg

Am 18. Oktober 2017 fand in einem Speisesaal in den Mannherz-Hallen ein Netzwerktreffen zur Schul- und Kita-Verpflegung statt. Eingeladen hatte die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Baden-Württemberg unter der Leitung von Corinna Grätsch. Anwesend waren Mensamitarbeiter, Caterer und Mitarbeiter von Kita- und Schulträgern aus der Region Mannheim-Heidelberg. Das Netzwerktreffen sollte einen Austausch ermöglichen, wie die Verpflegung in Schulen und Kitas bei Kindern und Jugendlichen gut ankommt. Zusätzlich sollten organisatorische Fragen besprochen werden können.

Das wichtigste Ergebnis dieses Treffens: Liebe geht durch den Magen.

Oder, in den geläufigen Formulierungen der Netzwerker-Sprache: Ganz entscheidend ist, dass den Kindern und Jugendlichen das Essen schmeckt und dass es sich gleichzeitig um eine gesunde Verpflegung handelt.

Doch mit hochwertigem Essen alleine ist es noch nicht getan.

Das Umfeld in der Mensa gibt den Ausschlag, ob sich die Kinder und Jugendlichen gut angenommen fühlen und ob das Essen bei ihnen gut ankommt.

Auch hier gibt es keine Patentlösungen, sondern Kompromisse zwischen der organisatorischen Notwendigkeit, eine Essensgruppe in einem begrenzten Zeitfenster durch die Mittagsessenszeit zu bringen und dem Bemühen, dass sich die Kinder und Jugendlichen beim Essen entspannen können.

Die Jugendlichen und Kinder akzeptieren umso eher das Angebot einer Schulküche oder Schulmensa, je mehr sie in die Gestaltung der Abläufe beim Mittagessen einbezogen werden.

Das kann beginnen bei der Wahl, ob ein Kind Kartoffeln mit Soße oder nur Kartoffeln möchte und kann bei Mensaregeln aufhören, die auch von den Kindern festgelegt werden.

Die Kinder und Jugendlichen können sich mit dem Angebot „ihrer“ Schulmensa noch besser identifizieren, wenn sie in die Gestaltung der Essensräume oder die Mitgestaltung des Speiseplans  mit einbezogen werden. Das kann auch über Projektarbeit oder AGs der jeweiligen Schule geschehen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Netzwerktreffens waren sich einig, dass eine gute Werbung für ein Essensangebot an Kitas und Schulen bei zufriedenen Kindern und Jugendlichen anfängt.

Anders formuliert: Ein gutes Essen und eine gute Essumgebung führen zum Erfolg.

Außerdem besprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Netzwerktreffen die Umsetzung von Hygienebestimmungen beim Umgang mit Lebensmitteln im Betriebsalltag und bauliche Fragen bei der Planung einer Schulmensa.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen Sven Seiler unter Tel: 2890254 oder Kernzeit((@))Reilingen.de zur Verfügung.

Foto: Kom. Betreuung

Gemeindeverwaltung Reilingen, Hockenheimer Str. 1-3,

68799 Reilingen, Tel. 06205/952-206, Fax. 06205/952-210,

E-Mail: redaktion(@)reilingen.de, Internet: www.reilingen.de.

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