Gemeinde Reilingen Presseinformation, Nr. 3/2019

Gemeinde Reilingen Presseinformation, Nr. 3/2019

 

Nr. 3/2019

22.01.2019

Inhalt:

 
  • Öffentliche Sitzung des Gemeinderates am 28.01.2019

  • Straßenbauer starten nach dreiwöchiger Ruhepause durch

  • Umzug in neue Räumlichkeiten

  • Tiefbauprojekt Hockenheimer Straße kann anlaufen

  • Bewegung unter freiem Himmel

  • Fastnachtsumzug am 24. Februar 2019 in Dornstetten

 

Öffentliche Sitzung des Gemeinderates am 28.01.2019

 

Am 28.01.2019 um 19:00 Uhr findet im Bürgersaal des Rathauses, Hockenheimer Str. 1-3, eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates statt.

Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde herzlich eingeladen.

Für die Sitzung ist folgende Tagesordnung vorgesehen:

TOP Thema

1. Anfragen der Sitzungsbesucher

2. Gemeindewald Reilingen

1. Forsteinrichtungserneuerung 2019-2028

2. Betriebsplan für das Forstwirtschaftsjahr 2019

3. Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai 2019

4. Annahme und Vermittlung von Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen

5. Mitteilungen des Bürgermeisters

6. Bekanntgabe nichtöffentlich gefasster Beschlüsse

7. Anfragen aus dem Gemeinderat

8. Bestellung von Urkundspersonen

Die Sitzungsunterlagen können während der üblichen Sprechstunden im Rathaus, Zi. 206 eingesehen werden. Sie sind auch auf der Gemeindehomepage unter https://ris.geocms.com/reilingen/ hinterlegt. Vor Beginn der Sitzung wird ein Exemplar der öffentlichen Sitzungseinladung zur Einsicht im Sitzungsaal ausgelegt.

gez. Stefan Weisbrod, Bürgermeister

 

Straßenbauer starten nach dreiwöchiger Ruhepause durch

Niveaugleicher Vollausbau der Hildastraße soll bis Anfang März abgeschlossen sein

Nach einer dreiwöchigen Betriebspause ist die Baustelle der Hildastraße seit 14. Januar wieder besetzt.

Dort arbeitet ein Team der Waibstadter Bauunternehmung Hauck seit September am niveaugleichen Vollausbau der rund 90 Meter langen Stichstraße.

„Auch das Wetter passt momentan sehr gut und wir können wieder direkt durchstarten“, versichert Projektleiterin Wiebke Blatt vom Sinsheimer Ingenieurbüro Willaredt.

Zufrieden zeigt sie sich mit dem seitherigen Projektverlauf.

„Wir liegen gut im Zeitplan“.

Allenfalls ein unerwarteter, längerer Kälteeinbruch könne noch den geplanten Projektabschluss Anfang März gefährden.

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Auf Ver- und Entsorgungsleitungen folgt der Straßenbau

Im abgelaufenen Jahr war es gelungen, die Infrastruktur im Erdreich zu verlegen, die Kanalbauarbeiten abzuschließen und ein neues Wasserversorgungsnetz aufzubauen.

Auf Ver- und Entsorgungsleitungen folgt der Straßenbau

Ein Radlader übernimmt den Einbau der Frostschutzschicht für den späteren Gehweg.

Nachdem auch das Multifunktionsrohr für die Glasfaserkabel eingezogen ist, geht es jetzt mit ganzer Kraft an den eigentlichen Straßenbau.

Das heißt konkret, das Straßenbett wird gerichtet, Mittelrinne und Bordsteine werden gesetzt, sowie das gelbliche Gehwegpflaster verlegt.

Noch unklar ist momentan, wann der Asphalteinbau erfolgen kann.

Auf der östlichen Straßenseite sind bereits die ersten Pflasterflächen befestigt.

Auf der östlichen Straßenseite sind bereits die ersten Pflasterflächen befestigt.

Denn die Asphaltmischwerke nehmen meist erst im Verlauf der Monate Februar/März ihre Arbeit auf. (jd)

Fotos: jd

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Umzug in neue Räumlichkeiten

Standesamt und Grundbuch-Einsichtsstelle künftig im Rathaus-Obergeschoss

Das Team Bauamt v.l. Tobias Hardtmann, Dominik Karl, Ramona Drexler und Petra Brandenburger. Es fehlt Christine Deininger.

Das Team Bauamt v.l. Tobias Hardtmann, Dominik Karl, Ramona Drexler und Petra Brandenburger. Es fehlt Christine Deininger.

Wer das Aufgebot für den Bund der Ehe aufgeben, die Geburt seines Familiennachwuchses oder aber einen Sterbefall anzeigen will, muss sich künftig in das Obergeschoss des Rathauses begeben.

Denn dort befinden sich seit dem Jahresauftakt die neuen Diensträume des Standesamtes, aber auch die Grundbuch-Einsichtsstelle sowie das kommunale Veranstaltungsmanagement.

Das Team Standesamt/Grundbucheinsichtsstelle v.l. Ute Heger, Sandra Schmidt und Uwe Schuppel.

Das Team Standesamt/Grundbucheinsichtsstelle v.l. Ute Heger, Sandra Schmidt und Uwe Schuppel.

Die Mitarbeiter konnten vor wenigen Tagen ihr Provisorium im Erdgeschoss verlassen und die renovierten Amtsräume im ersten Stockwerk beziehen.

Platz machen mussten dort die Beschäftigten des Bauamtes, die ebenfalls mit einer angepassten Raumsituation zurechtkommen müssen.

Ändern werden sich damit auch die zugeordneten Zimmernummern, arrondiert vereinzelt auch die Verantwortlichkeiten, während die telefonische Erreichbarkeit weiterhin unter der gewohnten Rufnummer möglich ist. (jd)

 

Fotos: jd (1), Gemeinde (1)

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Standesamt, Grundbucheinsichtsstelle, Veranstaltungsmanagement

Uwe Schuppel, Leitung Sachgebiet

Zimmer 213, Rufnummer 06205/952-113

Sandra Schmidt, Sachbearbeiterin

Zimmer 213, Rufnummer 06205/952-132

Ute Heger, Sachbearbeiterin

Zimmer 213 a, Rufnummer 06205/952-112

 

Bauamt

Ramona Drexler, Amtsleitung

Zimmer 211, Rufnummer 06205/952-254

Petra Brandenburger, stellv. Amtsleitung, Ortskernsanierung

Zimmer 211, Rufnummer 06205/952-253

Dominik Karl, Sachbearbeiter Bauanträge

Zimmer 212, Rufnummer 06205/952-213

Tobias Hardtmann, Sachbearbeiter Hoch-/Tiefbau

Zimmer 212, Rufnummer 06205/952-212

Christine Deininger, Sachbearbeiterin Sondernutzungen

Zimmer 214, Rufnummer 06205/952-111

 

 

Tiefbauprojekt Hockenheimer Straße kann anlaufen

 

Anschlusspunkt „Reilingen Mitte“ noch bis 12. Februar in alle Richtungen offen

Am Donnerstag, den 31. Januar, beginnt die vom Gemeinderat beauftragte Firma Michael Gärtner GmbH aus Eberbach mit den Tiefbauarbeiten zur Anlage einer Rechtsabbiegespur am nördlichen Anschlusspunkt der Hockenheimer Straße zur Landesstraße 723.

Die Bauzeit ist auf etwa drei bis vier Wochen veranschlagt.

Auf den Verkehr hat dies zunächst keine Auswirkungen.

 

„Bis voraussichtlich 12. Februar sollte es noch möglich sein, den Knotenpunkt in alle Richtungen zu nutzen“, erwartet Projektleiter Arno König. Erst mit dem Asphalteinbau komme es zu Zufahrtsbeschränkungen.

Am Anschlusspunkt „Reilingen Mitte“ bleibt dann vorübergehend lediglich eine Fahrspur für den zum Ortskern fahrenden Verkehr aus Richtung Hockenheim/Speyer offen.

Die Verkehre in Gegenrichtung werden auf den Knotenpunkt „Reilingen Ost“ verwiesen.

Soweit erforderlich, wird dort eine variabel schaltbare Bedarfsampel aufgestellt, welche die Zufahrt auf die Landesstraße 723 für Linienbusse erleichtert.

Aus Walldorf kommend ist Reilingen nur über den Anschluss „Reilingen Ost“ erreichbar.

 

 

Veränderte Linienführung für den Personennahverkehr

Ruftaxi und die Buslinien 717 und 718, aber auch die Schulbuslinie zum Löwenrot-Gymnasium fahren voraussichtlich ab 11. Februar bis zum Jahresende ausschließlich über das Unterdorf.

Die Haltestelle an der Wilhelmstraße wird nicht mehr angefahren. Für den Haltepunkt am Rathaus wird eine Ersatzhaltestelle in Höhe der Anwesen Hauptstraße 36 und 41 eingerichtet.

Am 25. Februar starten voraussichtlich die in Abschnitte gegliederten Tiefbauarbeiten in der Hockenheimer Straße.

Den Auftakt bildet der Kanalbau in Höhe der Einmündung zum Häckselplatz/Hotel.

Zu diesem Zeitpunkt wird die Zu- und Abfahrt „Reilingen Mitte“ wieder in vollem Umfang nutzbar sein.

Der Anschluss an die Landesstraße ist aber von Süden her nur über den „Alten Rottweg/Haydnallee“, beziehungsweise das Baugebiet „Holzrott“ zu erreichen.

 

Ausführliche Projektinformation am 24. Januar

Die rechte Anschlussspur zur L 723 wird verbreitert und muss deshalb ab voraussichtlich 13. Februar für rund eine Woche gesperrt bleiben.

Die rechte Anschlussspur zur L 723 wird verbreitert und muss deshalb ab voraussichtlich 13. Februar für rund eine Woche gesperrt bleiben.

Über die anstehende, auf knapp ein Jahr veranschlagte Straßensanierung, informieren Bürgermeister Stefan Weisbrod und die maßgeblichen Fachingenieure am Donnerstag, 24. Januar, 18.00 Uhr, in der Aula der Schiller-Schule.

Die von dem Tiefbauprojekt Betroffenen erfahren aus erster Hand Details zum Ablauf und können Fragen stellen. (jd)

Fotos: jd

Bild 094

13 Spitzahornbäume hat der kommunale Bauhof im Baustellenverlauf bereits in den vergangenen Tagen gefällt.

13 Spitzahornbäume hat der kommunale Bauhof im Baustellenverlauf bereits in den vergangenen Tagen gefällt.

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Bewegung unter freiem Himmel

Bewegung unter freiem Himmel

Bewegung unter freiem Himmel

 

 

Eindrücke aus der Mittagsspielzeit für Grundschulkinder an der Schillerschule

Endlich ist es Mittag: Zeit zum Spielen und für ein leckeres Essen, solche oder ähnliche Gedanken gehen dann bestimmt den Ganztags- und auch vielen Halbtagskindern durch den Kopf.

Endlich eine lange Pause, nach einem spannenden, lebendigen und manchmal auch herausfordernden Vormittag an der Schule.

Die Halbtagskinder können noch mit ihren Schulkameraden zusammen sein, bevor sie nach Hause gehen oder abgeholt werden.

Die Ganztagskinder stärken sich mit einem Mittagessen, das von den Küchenfeen der Kommunalen Betreuung frisch zubereitet wurde.

Gemeinde Reilingen Presseinformation, Nr. 3/2019

Bild: Hanna und Wiebke hängen ab.

Vor oder nach der Essenszeit ist eine längere Spielphase eingeplant, damit sich die Schülerinnen und Schüler je nach Temperament entweder austoben können oder eine Gelegenheit finden, um etwas zur Ruhe zu kommen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunalen Betreuung gehen, wenn möglich, immer zum Spielen nach draußen.

Dort können die Kinder zusammen oder auch mal für sich sein, denn das Gelände ist weitläufig und dennoch übersichtlich.

Damit es immer genug Abwechslung gibt, können sich die Kinder Spielsachen ausleihen.

Der besondere Renner sind die Gokarts und Racer, aber auch Stelzen, Geschicklichkeitsspiele und Bälle sind beliebt.

Einzige Einschränkung: Die Kinder müssen ein Pfand hinterlegen, wenn sie Spielsachen ausleihen wollen.

In der Regel ist das der Gokart-Führerschein.

Um den Führerschein zu bekommen, muss eine kleine Fahrprüfung abgelegt werden, erst dann ist das Gokart-Fahren erlaubt.

Nur bei sehr stürmischem, regnerischem oder wirklich kaltem Wetter weichen die Mittagskinder in eine Turnhalle aus.

Dort gibt es Spielsachen für die Halle.

Die Fußballfans haben ihren eigenen Spielbereich. So gibt es immer eine größere Ecke für Spiele, die eine ruhigere Umgebung erfordern.

Die Kinder haben klassenweise oder – bei den dritten und vierten Klassen – in einem größeren Klassenverband – ihre „feste“ Betreuerin oder ihren „festen“ Betreuer für die ganze Mittagszeit, sowohl in der Essenszeit, aber auch beim Spielen.

So wissen die Kinder ganz genau, an wen sie sich wenden können.

Nach der Mittagspause sind dann alle Kinder für die Hausaufgaben gestärkt und haben wieder neue Kraft getankt. Gerne beantwortet Ihre Fragen Sven Seiler unter 06205  / 2 89 02 54 oder unter kernzeit@reilingen.de.

 

 

Fastnachtsumzug am 24. Februar 2019 in Dornstetten

Wer möchte mitfahren?

 

Am 24. Februar 2019 findet in Dornstetten ein farbenprächtiger Fastnachtsumzug im historischen Stadtkern statt, bei dem wieder viele Narrenzünfte und Hästräger erwartet werden.

 

Außerdem wird den Ort ein Prominenter aus Kultur, Sport oder Wirtschaft von den Schurkenfängern in einem Halseisen gefesselt im Rahmen des Fasnetsumzuges vor das Hohe Gericht auf dem historischen Dornstetter Marktplatz geführt. Im vergangenen Jahr musste sich Hansy Vogt dem Gericht stellen.

 

Gemeindeverwaltung und Kultur- und Sportgemeinschaft organisieren einen Bus organisiert, um in die befreundete Schwarzwald-Gemeinde zu fahren. Die Reilinger Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, in das historische Fachwerkstädtle mitzufahren.

 

Abfahrt ist am 24. Februar, um 8.30 Uhr pünktlich am Parkplatz der Fritz-Mannherz-Hallen. Die Heimfahrt ist für 16.30 Uhr geplant.

 

Interessierte können sich im Rathaus, Zi. 206, bei Wolfgang Müller anmelden. Der Fahrpreis beträgt pro Person 12 € und muss mit der Anmeldung bezahlt werden.

Gemeindeverwaltung Reilingen, Hockenheimer Str. 1-3,

68799 Reilingen, Tel. 06205/952-206, Fax. 06205/952-210,

E-Mail: redaktion((@))reilingen.de, Internet: www.reilingen.de.

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