TV Beitrag: Erster „Poser“-Einsatz 2020; zwei Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen

Am Samstagnachmittag führte die Verkehrspolizei Mannheim den ersten „Poser“-Einsatz 2020 durch.

TV Beitrag: Erster "Poser"-Einsatz 2020; zwei Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogenZwei Streifen waren auf ausgesuchten „Poser“-Meilen (Kaiserring, Friedrichsring, Luisenring, Parkring, Kunststraße) unterwegs und kontrollierten bis in die Abendstunden insgesamt 12 Fahrzeuge.

Sieben Verwarnungen wegen unnötigen Lärms wurden verhängt, in vier Fällen war die Betriebserlaubnis wegen technischer Veränderungen erloschen.

Zwei verkehrsunsichere Fahrzeuge wurden aus dem Verkehr gezogen und zur Gutachtererstellung sichergestellt.

Alle Halter sowie die Fahrer der beanstandeten müssen mit Verwarnungen, bzw. Bußgeldern rechnen.

Über die nächsten Wochen und Monate hinweg werden weitere „Poser“-Einsätze folgen.

 

 

 

 

 


 

538 Fahrzeuge kontrolliert – Polizei geht gegen Poser- und Raserszene vor

Mit zwei Einsätzen an diesem Wochenende (24. April, 19 Uhr bis 25. April, 3 Uhr und 25. April, 19 Uhr bis 26. April, 3 Uhr) hat die Polizei zusammen mit der Stadt Duisburg klare Kante gegen Poser und Möchtegern-Rennfahrer gezeigt. Die Beamtinnen und Beamten kontrollierten stadtweit insgesamt 538 Fahrzeuge.

Die Einsatzkräfte schrieben am Wochenende 13 Strafanzeigen, davon allein acht wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Weil einige mit mehr als 21 km/h unterwegs waren, fertigten die Polizistinnen und Polizisten 25 Ordnungswidrigkeitsanzeigen (gesamt: 62). 240 Mal mussten Verkehrssünder in die Tasche greifen. Bei mehr als der Hälfte aller verhängten Verwarngelder (159) hat sich damit die Angelegenheit erledigt. Auch die Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung hatten die Ordnungshüter im Blick: 29 Ordnungswidrigkeitsanzeigen nahmen sie auf, unter anderem weil zu viele Personen zusammen unterwegs waren, die nicht in einer häuslichen Gemeinschaft leben oder miteinander verwandt sind.

Auch in der Nacht zu Sonntag sorgte die massive Polizeipräsenz im Bereich Duisburger Straße/L1 für ein ruhigeres Straßenbild. Im Süden stellten die Beamten gegen 23 Uhr auf einem Parkplatz einer Diskothek an der Wanheimerstraße 40 szenetypische Fahrzeuge fest. Sie kontrollierten die Insassen, ahndeten Verstöße und erteilten Platzverweise.

In Zukunft wird die Duisburger Polizei mit gezielten Kontrollen immer wieder gegen die Poser-, Raser- und Tuningszene vorgehen und szentypische Treffpunkte unter die Lupe nehmen. Auch zu Coronazeiten, in denen viele Duisburgerinnen und Duisburger an einem Strang ziehen, gibt es keine freie Bahn für Raser. 2019 hatte die Polizei 26 illegale Straßenrennen beendet, 23 Führerscheine eingezogen und 19 Fahrzeuge sichergestellt. 2018 stoppten die Beamtinnen und Beamten 21 illegale Autorennen.

 


 

Mannheim-Herzogenried: Zwei Poser liefern sich verbotenes Kraftfahrzeugrennen

 

Am Donnerstagabend lieferten sich zwei, bereits als Poser aufgefallene Männer im Alter von 26 und 29 Jahren, im Stadtteil Herzogenried ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen.

Die beiden Männer fielen einer Streife des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt auf, als sie mit ohrenbetäubendem Lärm in ihren PS-starken Fahrzeugen Audi RS8 und Mercedes AMG GT Coupé die Herzogenriedstraße in Richtung Zielstraße entlangrasten.

Dabei fuhren beide mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und zum Erreichen der höchstmöglichen Geschwindigkeit hintereinander her.

Der 26-jährige Audi-Fahrer fuhr dem Mercedes dabei so dicht auf, dass er, im Falle einer Gefahrensituation, ein Auffahren auf den Mercedes nicht mehr hätte vermeiden können.

Die beiden Rennfahrer konnten schließlich in Höhe der Straße „Zum Herrenried“ an der roten Ampel gestoppt und kontrolliert werden.

Die beiden Fahrzeuge im Wert von 120.000 und 160.000 Euro wurden sichergestellt.

Beide Männer mussten ihre Führerscheine abgeben.

Gegen sie wird nun wegen Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt.

Sie müssen nun mit dem Entzug ihrer Fahrerlaubnis rechnen.


 

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Polizei nimmt Poser- und Raserszene ins Visier

In der Nacht von Freitag auf Samstag (24. April, 19 Uhr bis 25. April, 3 Uhr) hat die Polizei zusammen mit der Stadt Duisburg im Bereich L1/Duisburger Straße die Raser- und Poserszene ins Visier genommen. Die massive Polizeipräsenz zeigte Wirkung: Szenetypische Störer kamen während des Einsatzes nicht zum Zuge. Zuletzt hatte die appell-resistente Poser- und Raserszene ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer Staus verursacht und die Anwohner in der Nacht mit Hupkonzerten, aufheulenden Motoren und lauter Musik gestört.

Die Beamtinnen und Beamten überprüften in der vergangenen Nacht im Stadtgebiet eine Vielzahl an Fahrzeugen und schrieben sieben Ordnungswidrigkeitsanzeigen. Achtmal wurde ein Verwarngeld fällig. Einem Verkehrssünder auf der Rheinpreußenstraße kommt sein Fahrstil teuer zu stehen: Er war mit 109 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs und muss mit einem Bußgeld in Höhe von 280 Euro, zwei Monaten Fahrverbot sowie zwei Punkten in Flensburg rechnen.

Die Polizei wird auch zukünftig Posern und Möchtegern-Rennfahrern ihre Grenzen aufzeigen und gezielt an szenetypischen Treffpunkten wie der L1 kontrollieren. Im vergangenen Jahr hatten die Beamtinnen und Beamten 26 illegale Straßenrennen gestoppt, 23 Führerscheine eingezogen und 19 Fahrzeuge sichergestellt. 2018 lag die Zahl der festgestellten illegalen Autorennen bei 21.

 


 

Höchst/ Breuberg-Sandbach/Mühlhausen: Kontrollen von Rasern, Posern und Tunern/ 19-Jähriger beschädigt mit Fahrweise Asphaltdecke

 

Mit Beginn der wärmeren Tage hat die Polizei auch wieder ein besonderes Augenmerk auf potentielle Raser, Poser und Tuner gelegt, die sich vereinzelt seit dem vergangenen Jahr, insbesondere im Bereich von Höchst/Breuberg präsentiert hatten.

In diesem Zusammenhang haben die Ordnunsghüter von der Polizeistation Höchst, seit März, verstärkt Kontrollen durchgeführt, die am Freitag (17.4.) zudem von einer Geschwindigkeitsüberprüfung begleitet und im Bereich Breuberg-Sandbach, sowie Breuberg-Mühlhausen durchgeführt wurden.

Hierbei kontrollierten die Beamten rund 190 Fahrzeuge mit einer erfreulichen Bilanz, basierend auf wenig Beanstandungen. Positiv hervorzuheben ist, dass sich hier insbesondere die Motorradfahrer an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung hielten. Dagegen überschritten elf Autofahrer die zulässige Höchstegschwindigkeit. Acht von ihnen wurden mit einem Verwarngeld geahndet, drei Wagenlenkern droht ein Bußgeldverfahren. Weil ein Fahrer seinen Führerschein nicht mit sich führte und vorzeigen konnte, wurde ihm eine Mängelkarte ausgestellt.

Im Gesamtergebnis der zurückliegenden Wochen wurden vereinzelt getunte Fahrzeug mit kleineren Verstößen festgestellt. In fünf Fällen, bei denen durch technische Veränderungen die Betriebserlaubnisse erloschen waren, wurden Anzeigen gefertigt. Weil ein 19-jähriger BMW Fahrer am Dienstag (7.4.), durch die Fahrweise des „driftens“, die Asphaltdecke am Bahnhof in Höchst massiv verunreinigt und durch Einbrennungen beschädigt hatte, wird er sich zukünftig in einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung verantworten müssen.

Die Kontrollen, mit dem Fokus auf getunte Fahrzeuge und pozentielle Raser werden in den kommenden Wochen fortgeführt.

 



 

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Experte erklärt, um was es Auto-Posern geht

Heilbronn  Poser, die sich mit ihren PS-starken Autos nachts in Heilbronn auf Parkplätzen treffen, haben in den vergangenen Tagen für Polizei-Einsätze gesorgt. Wir haben mit Emilio Brunetti (48), Polizeihauptkommissar bei der Verkehrspolizeiinspektion Weinsberg gesprochen.

https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/lokales/experte-erklaert-um-was-es-auto-posern-geht;art140895,4346749

Polizeibeamte in Mannheim kontrollieren sogenannte Autoposer. Sie veredeln ihr Fahrzeug nicht. Bei ihnen geht es ums Präsentieren und Provozieren.

 

Tuner, Poser, redet die Polizei dabei von derselben Szene?

Emilio Brunetti: Da gibt es gravierende Unterschiede. Bei den Tunern geht es um das Veredeln von Fahrzeugen auf qualitativ und handwerklich hochwertigem Niveau. Ein Tuner holt sein Auto in der Regel auch nachts nicht aus der Garage. Er möchte es ja zeigen. Und sie möchten keine Probleme mit der Polizei.

Und Poser?

Brunetti: Ihnen geht es darum, Aufmerksamkeit zu erregen.

Mehr hier : 

https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/lokales/experte-erklaert-um-was-es-auto-posern-geht;art140895,4346749

 


 

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