Gemeinde Reilingen presseinformation … presseinformation …

Gemeinde Reilingen

presseinformation … presseinformation …

Nr. 19/2018

15.05.2018

Inhalt:

  • Auf den Punkt gebracht

  • Rege Diskussionen zum Breitbandausbau im Neubau-gebiet Herten II

  • Nur einen Monat später als geplant

Haus der kleinen Hasen“ kann am Freitag, 01. Juni bezogen werden

  • Entlastung für den ruhenden Verkehr in der Wörschgasse

  • Vielfältige, farbenfrohe Akzente

  • Zeitnahe Information auch ohne Internet

  • Pfingstferienprogramm der Kommunalen Betreuung für Grundschulkinder vom 22.05. bis 01.06.2018

  • Bei Adebars hat sich Nachwuchs eingestellt

Zwischen Mutter- und Vatertag gelingen erste Auf-nahmen

Auf den Punkt gebracht

Gemeinde Reilingen presseinformation … presseinformation, Reilingen Lokal, TVüberregional, Döll OliverDie Ratsentscheidungen vom 14. Mai 2018

Gemeinderat will Vereinsförderungsrichtlinien optimieren # Möglichen Änderungsbedarf aufgezeigt # Vorstellung in nächster Mitgliederversammlung der Kultur- und Sportgemeinschaft # Parkplatz am „Kleinen Hertenweg“ ist neuer Standort für Elektro-Ladestation # Auftragsvergabe für Mini-Blockheizkraftwerk der Fritz-Mannherz-Hallen scheitert an überhöhten Preisen # Öffentliche Ausschreibung mit nur einem Angebot aufgehoben # Nachverhandlungen mit dem Ziel einer möglichen freihändigen Vergabe # Spendenannahme mit einer Gesamtsumme von 200 Euro bestätigt.

Rege Diskussionen zum Breitbandausbau im Neubaugebiet Herten II

NetComBW und fibernet.rn führten Informationsveranstaltung für Bauherren durch

Die ersten Bürgerinnen und Bürger sind bereits im Neubaugebiet Herten II eingezogen. Doch bislang kann nur im Bereich nördlich des Hertenwegs Internet, Festnetztelefonie und TV genutzt werden. Um Klarheit in das komplexe Thema des Breitbandnetzes des Gebiets zu bringen, luden der Zweckverband fibernet.rn und der Netzbetreiber des Glasfasernetzes NetComBW am vergangenen Dienstagabend zu einer Informationsveranstaltung in den Bürgersaal des Rathauses ein.

Bürgermeister Stefan Weisbrod begrüßte die Bauherrenschaften zu dem aktuell brennenden Thema. „Beim Ausbau des Neubaugebiets haben wir bewusst Abstand davon genommen, die identische Technik in dreifacher Ausfertigung von drei verschiedenen Anbietern zu verlegen“, thematisierte Stefan Weisbrod gleich zu Beginn den großen Knackpunkt des Abends. Die Verlegung des Glasfasernetzes im Neubaugebiet wurde vom Zweckverband fibernet.rn durchgeführt, Telekom und Unitymedia war es nicht gestattet, ein eigenes Netz zu verlegen. Unitymedia konnte zumindest nördlich des Hertenwegs erwirken, ein eigenes Netz zu verlegen. Südlich des Hertenwegs existiert nur das Netz des Zweckverbandes.

Beim Glasfasernetz des Zweckverbandes handelt es sich um ein Open-Access-Netz. Dieses hat den Vorteil, dass lediglich eine Glasfaserinfrastruktur verlegt werden musste und alle Anbieter, auch die Telekom und Unitymedia, die Möglichkeit haben, die Infrastruktur über eine Anmietung beim Netzbetreiber zunutzen. Die Netzbetreibung wurde über eine Ausschreibung an NetComBW vergeben.

Aktuell problematisch ist, dass das Netz des Zweckverbandes noch nicht in Betrieb genommen werden konnte. Das hat zur Folge, dass der südliche Teil des Baugebiets noch kein aktives Telekommunikationsnetz hat, obwohl bereits seit vier Wochen die ersten Bewohner dort in ihr Eigenheim gezogen sind.

Frank Bartmann und Hans-Jürgen Schake vom Zweckverband fibernet.rn brachten den interessierten 30 Bauherren zunächst die grundsätzliche Arbeit des Zweckverbandes nahe und erläuterten, welche drei Schritte für einen aktiven Glasfaseranschluss erforderlich sind. Die Tiefbauarbeiten im Neubaugebiet sind bereits umgesetzt. Was noch aussteht, ist im nächsten Schritt das Einziehen der Glasfasern, was noch im Mai 2018 erfolgen soll. Als letzten Schritt erfolgt der Einbau und die Inbetriebnahme der aktiven Komponente.

Vom Netzbetreiber NetComBW waren Judith Merz und Gerhard Lindner vertreten. Judith Merz stellte zunächst die NetComBW vor und erläuterte die Vorteile der verlegten Internetverkabelung als FTTP (Glasfaser bis ins Haus). Anschließend übernahm Gerhard Lindner die Vorstellung der angebotenen Produkte der NetComBW. Die Bauherren können dabei zwischen dem ComHome basic (Internet + Telefonie) und dem ComHome more tv (Internet, Telefonie + IP-TV) wählen. Es wird eine Bandbreite von 16 bis 300 Mbit/s angeboten. Eine über NetComBW bezogene Fritzbox ermöglicht sogar die Fehlerbehebung über Fernwartung. Für das Baugebiet Herten II bietet NetComBW zusätzliche Vergünstigungen auf die Preise der ersten 12 Monate. Die Preise liegen je nach gewähltem Paket und gewünschter Geschwindigkeit zwischen 29,90 € und 64,80 € pro Monat. Als zweiter Anbieter ist die overturn technologies mit ihrem Produkt “AvioDSL“ verfügbar. Um weitere Anbieter zu gewinnen, richtete Bürgermeister Stefan Weisbrod abschließend einen Appell an die Bauherren: „Wenn Ihr gewünschter Anbieter momentan keine Leistung im Gebiet anbietet, bitten Sie ihn darum, mit der NetComBW in Kontakt zu treten. Bei ausreichend Nachfrage können wir eventuell doch den ein oder anderen Anbieter mehr auf das Open-Access-Netz bekommen“. Frank Bartmann vom Zweckverband versicherte den Bauherren, dass der Zweckverband einschreiten wird, sofern für die Netzvermietung zu hohe Preise verlangt werden würden. „Auch wir sind interessiert, weitere Anbieter für unser Netz zu gewinnen“, so Bartmann.

Fotos: Gemeinde

Nur einen Monat später als geplant

Haus der kleinen Hasen“ kann am Freitag, 01. Juni bezogen werden

Angesichts unvorhersehbarer Verzögerungen im Bauablauf war das eigentlich nicht mehr zu erwarten. Aber Dank einer außerordentlichen Kraftanstrengung scheint es doch noch zu gelingen, den KiTa-Neubau „Am Feldrain 2“ bis Ende Mai, und damit lediglich einen Monat später als geplant fertig zu stellen. Am Freitag, 01. Juni, einem betreuungsfreien „Brückentag“, kann der Umzug vom E-Gebäude der Schiller-Schule in das neue „Haus der kleinen Hasen“ von statten gehen. Schon am folgenden Montag werden sich die Kinder und Betreuerinnen in einer neuen Umgebung einleben können. Die offizielle Einweihung der ersten Kindertagesstätte unter kommunaler Trägerschaft ist auf Samstag, 30. Juni angesetzt.

Helles und offenes Ambiente

Bei einem Rundgang durch den zweigeschossigen Gebäudekomplex zeigt Bauleiter Frank Vögele vom Architekturbüro Eberhard Vögele, welche erstaunliche Entwicklung der Innenausbau in den letzten Wochen genommen hat.

Im Grunde sind die Ausbau-Gewerke bis auf einige Restarbeiten, wie beispielsweise im Treppenhaus, weitgehend fertig gestellt. Die Schreiner sind gerade dabei, die Räume mit Einbaumöbeln auszustatten. In Personal- und KiTa-Küche werden die Küchenzeilen samt elektronischen Helfern, wie Herde, Spülmaschinen et cetera eingebaut.

Auffällig der akzentuierte und schlichte Umgang mit Farbe. Die Wände, Rasterdecken und Einbauschränke sind weiß, mit farblichen Akzenten im Bereich der Möbel. Fußböden, Türblätter und schallschluckende Holzdecken sind in einem hellbeigen Farbton, beziehungsweise naturbelassenem Holz gehalten. Farbtupfer bieten die Spielfenster im Flur der unter Dreijährigen, welche die Blickbeziehungen zwischen den Gruppen ermöglichen und dem Haus ein durchlässigeres und offeneres Ambiente verleihen. Sie sind im Erdgeschoss in gelb und blau gehalten. Denn jeder Gruppe ist eine individuelle Farbe zugeordnet, analog zu den Gruppenfarben. Im Obergeschoss dominieren die Farben grün und rot. In den nächsten Wochen werden noch bunte Beleuchtungsschirme folgen und damit das farbliche Konzept weiter geführt. Den Kindern soll aber auch bewusst viel neutraler Raum für eigene farbliche Akzente zugestanden werden.

Im Flur des Erdgeschosses erwartet die Eltern ein besonderer Wartebereich in Form eines in lindgrün gehaltenen Sitzpodestes. Es wird sich in den kommenden Tagen noch zu einem kleinen Wald aus Birkenstämmen und grünen Holzblättern entwickeln.

Barrierefreiheit in allen Geschossebenen

Speisesaal und Turnraum im Erdschoss sind durch mobile Trennwände teilbar und können bei Veranstaltungen zu einem großen Saal zusammengelegt werden.

Während die Krippenkinder in den Räumen des Erdgeschosses einen direkten Zugang zu den Außenbereichen erhalten, können die Großen im Obergeschoss eine Dachterrasse nutzen, die über eine Außentreppe mit dem Freibereich verbunden ist. Sobald das Wärmedämmverbundsystem an den Kalksandstein-Außenwänden vollständig angebracht ist, können die Außenanlagen rund um das Gebäude modelliert, der Fertigrasen verlegt und diverse Spielgeräte aufgebaut werden.

Die Haustechnik befindet sich bereits betriebsbereit im Kellergeschoss. Die Fußbodenheizung wird über eine Wärmepumpe betrieben. Bei Verbrauchsspitzen ist ein Brennwertgerät zugeschaltet. Ein Aufzug gewährleistet die barrierefreie Erreichbarkeit aller Geschosse. (jd)

Fotos: jd

Bild 688

Am Wärmeverbundsystem der Außenwand wird letzte Hand angelegt.

Bild 698

Die Personalküche im Erdgeschoss erhält ihre Geräteausstattung.

Bild 704

Über große Sichtfenster sind die Gruppenräume im Erdgeschoss vom Flur aus einsehbar. Mit dem Einbau der Schrankelemente wurde begonnen.

Bild 726

Ein Clou der KiTa Küche im Erdgeschoss sind vier ausziehbare Podeste für die Nachwuchsköche.

Bild 707

Anstrich, Geländer und Belag des Treppenhauses werden aufgeschoben bis zum Schluss.

Bild 710

Kindgerecht und in lindgrün gehalten ist die WC-Anlage für die Kleinen im Obergeschoss.

Entlastung für den ruhenden Verkehr in der Wörschgasse

Auf neuen Parkflächen in Spielplatznähe können bis zu zehn PKW abgestellt werden

Seit zwei Jahren übt er eine magische Anziehungskraft auf den Nachwuchs aus: Der am südlichen Ortsrand gelegene, abwechslungsreich gestaltete Kinder-Erlebnisbereich. Denn nicht nur die Kleinen aus der Gemeinde und der Nachbarschaft fühlen sich von dem attraktiven Spielareal angezogen, auch die begleitenden Erwachsenen schätzen die Rückzugsbereiche, wie begrünte Freiflächen oder schattige Sitzgruppen. Kein Wunder also, wenn es an manchen Tagen auf dem Platz recht eng zugeht und die Parkmöglichkeiten im Umfeld an die Kapazitätsgrenze kommen. Bei beidseits im Straßenraum abgestellten Fahrzeugen hat der landwirtschaftliche Verkehr seine liebe Not, die Engstelle zu passieren. Immer wieder müssen Ausweichstrecken beansprucht werden, weil eine Durchfahrt schlicht unmöglich ist.

Auf Teilflächen nur begrenzte Parkdauer

Abhilfe verspricht ein von der Gemeinde provisorisch angelegter Stellplatz, der bis zu zehn PKW aufnehmen kann. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe der Spielflächen, direkt an der verlängerten Wörschgasse gelegen. „Dank des Entgegenkommens der Grundstückseigentümer können wir eine Teilfläche von 260 Quadratmetern interimsweise nutzen“, freut sich Bürgermeister Stefan Weisbrod.

Ausgangs der vergangenen Woche hat die beauftragte Bauunternehmung Grötz GmbH & Co. KG damit begonnen, die Abstellfläche mit einer 30 Zentimeter starken Feinschotterschicht zu befestigen. Die Tiefbauarbeiten sind auf rund 4.000 Euro veranschlagt. Der Platzbereich wird noch eingezäunt und muss beschildert werden, denn die Parkdauer soll für einen Teil der Stellflächen auf maximal drei Stunden beschränkt bleiben. (jd)

Fotos: jd

Bild 738

LKW transportieren die Schotterauflage an die Baustelle.

Bild 735

Mit einem Kurzheck-Mobilbagger wird der Mutterboden abgetragen und separiert.

Vielfältige, farbenfrohe Akzente

Gemeindegärtner pflanzen bereits den Sommerflor

Allzu schnell war er vorbei, der diesjährige Frühling, und mit ihm die begleitende, farbenfrohe Blütenpracht. „Heuer ist der Übergang zum Sommer viel zu kurz ausgefallen und hat die Blütezeit deutlich verkürzt“, bedauert Landschaftsgärtner Michael Greif vom kommunalen Bauhof. Die Umstellung auf den Sommerflor musste deshalb schon Anfang Mai und damit gegenüber dem Vorjahr um drei Wochen vorgezogen werden.

Überall im Ort sind jetzt die Mitarbeiter des Bauhofes unterwegs, um rund 3.500 dekorative Pflanzen in den kommunalen Blumenbeeten und verschiedenen Behältnissen zu arrangieren. Ein gutes Dutzend verschiedener Arten und Sorten bieten wieder eine sehenswerte Farbenvielfalt. Geranien, Fuchsien, Verbenen und Begonien sind in großer Stückzahl vertreten. Etwa drei Wochen benötigt das Team von Gemeindegärtner Ralf Krauth, um alle Beete, Blumenkübel, Pflanzenpyramiden und Pflanzkästen zu bestücken. Damit der Blütenzauber bis weit in den Herbst hinein anhält, muss bei trockenen und heißen Witterungsphasen kräftig gewässert werden. Auch die dauernde Pflege kostet viel Zeit und Arbeit.

Blumen zu pflanzen, rechnet sich nicht, aber es zahlt sich umso mehr aus“, pflegt Bürgermeister Stefan Weisbrod aus Überzeugung zu sagen. Denn sein Anliegen ist es, seine Gemeinde von ihrer schönsten Seite zu zeigen. Und wie könnte man das besser, als mit einem bunten Blumenflor. (jd)

Fotos: jd

Bild 715

Michael Greif und Florian Vögele räumen das Blumenbeet am östlichen Ortseingang ab und kümmern sich um Maßnahmen zur Bodenverbesserung.

Bild 713

Das Pflanzen des bunten Sommerflors liegt in den Händen von Ralf Krauth und Praktikant Justin Bechtold, hier vor den Fritz-Mannherz-Hallen.

Zeitnahe Information auch ohne Internet

Sterbefall-Aushänge künftig in wetterfesten und robusten Schaukästen

Auch in Zeiten des Internets sind sie gerade für die ältere Generation unverzichtbar; die kleinen Schaukästen, wie sie überall im Ort zu finden sind. Denn dort kann sich jedermann, der gerade im Ort unterwegs ist, tagesaktuell über die Sterbefälle der Gemeinde informieren und erhält zudem noch einen Hinweis auf den Zeitpunkt der Beisetzung oder Trauerfeier.

Sieben dieser 54 mal 41 Zentimeter großen, wetterfesten Schaukästen hat der kommunale Bauhof gerade an den allseits bekannten Standorten neu aufgestellt. Sie bestehen aus Silber eloxiertem Leichtmetall, sind abschließbar und mit einer Vandalismus sicheren Acrylglasscheibe ausgestattet. Per Haftmagnet können die Aushänge des Bürgerbüros problemlos befestigt werden.

Die seitherigen Behältnisse waren durch jahrelangen Gebrauch unansehnlich“, begründet das Ortsbauamt die Neuerung. Deshalb habe sich die Gemeinde zu einem Komplettaustausch durch ein robustes, wetterfestes Format entschlossen. (jd)

Foto: jd

Bild 693

Wolfgang Freidel vom kommunalen Bauhof sorgt für die fachgerechte Installation der Infotafeln.

Pfingstferienprogramm der Kommunalen Betreuung für Grundschulkinder vom 22.05. bis 01.06.2018

Spielen, erkunden und gestalten für jeden Geschmack

In den Pfingstferien bietet das Kommunale Betreuungsteam auch dieses Mal ein abwechslungsreiches Programm an. Unter dem Motto „Urlaub in der Schule von der Schule“ stehen Radtouren, Minigolf, freies Spielen, Sport mit Spaßfaktor und kreatives Gestalten zur Auswahl. Die Kommunale Betreuung ist in den Pfingstferien vom 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet.

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine Trinkflache, ein Frühstück und eine Zwischenmahlzeit als Verpflegung und dem Wetter angemessene Kleidung mit. Kopfbedeckung und eventuell Sonnencreme sind hier auch keine Fehler. Sollte sich Ihr Kind für eine Radtour entscheiden, benötigt es ein verkehrssicheres Fahrrad und einen Fahrradhelm.

Fragen beantwortet Ihnen gerne Sven Seiler unter Tel: 2890254 oder Kernzeit@Reilingen.de.

Bilder: Rückblick in den Sommer 2017

Bei Adebars hat sich Nachwuchs eingestellt

Zwischen Mutter- und Vatertag gelingen erste Aufnahmen

Im Storchennest in den Kisselwiesen hat sich erneut Nachwuchs eingestellt. „Auch dieses Jahr hat es wieder geklappt“, freut sich Storchenpate Dieter Rösch vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Ihm ist passenderweise zwischen Vater- und Muttertag das erste Foto gelungen. Zu erkennen sind zwei Jungstörche, die ihre Hälse mit den kleinen Köpfchen nach oben strecken. Die Kleinen sind wohl noch so schwach, dass sie nur sekundenweise den Kopf senkrecht halten können, vermutet Rösch. Sein großer Wunsch ist es, dass sich die scheuen Vögel ungestört und unwetterfrei entwickeln können. Im vergangenen Jahr hatte die Storchenfamilie Glück. Beide Küken, liebevoll Julchen und Anton genannt, überlebten und wuchsen zu kräftigen Jungstörchen heran.

Etwa 60 Tage wird es dauern, bis der Nachwuchs flügge ist und das Nest verlassen kann. Bis dahin wird das junge Elternpaar reichlich zu tun haben, die hungrigen Schnäbel zu füttern. (jd)

Foto: Dieter Rösch

Bild 01

Das Storchennest in den Kisselwiesen hat zwei neue Bewohner. Einen Monat früher als im vergangenen Jahr sind zwei Küken geschlüpft.

Gemeindeverwaltung Reilingen, Hockenheimer Str. 1-3,

68799 Reilingen, Tel. 06205/952-206, Fax. 06205/952-210,

E-Mail: redaktion((@))reilingen.de, Internet: www.reilingen.de.

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