Gemeinde Reilingen Pressenews 34

Gemeinde Reilingen Pressenews 34Gemeinde Reilingen Pressenews 34

Nr. 34/2014

26.08.2014

Inhalt:

  • Mauern der ehemaligen Schlossmühle fallen

  • Reilingen ist neuer Rekordhalter der „Energiekarawane“

  • Klimaschutzinitiative der Gemeinde Reilingen

  • Tag des Offenen Denkmals

  • SWR4-Regionenspiel in Reilingen

  • Beim Freiwilligentag im Dienst der guten Sache unterwegs

Mauern der ehemaligen Schlossmühle fallen


Dirk Müller, Mister Dax, berichtet Ihnen über die Zustände des Mauerwerkes von den Gebäuden auf dem Areal der Burg unter der Grasnarbe.
Produktion, & (c) des Filmes: Oliver Döll, TVüberregional.


Über 100 Jahre altes, baufälliges Gebäude macht Platz für einen Neubau

Am 01. September ist es soweit. Die Räumbagger der Eppelheimer Firma Orth Recycling GmbH rücken an und tragen die mittlerweile baufälligen Mauern der vor mehr als einem Jahrhundert errichteten ehemaligen Schlossmühle einschließlich Kellergewölbe ab. Die ersten Arbeiten beschränken sich auf das Gebäudeinnere. Bodenbeläge, Haustechnik, Heizungsrohre und Öltank sind zunächst fachgerecht zu entsorgen, bevor die Außenhülle angegangen wird. Auf rund 116.000 Euro ist die Demontage des Komplexes veranschlagt, die vom Regierungspräsidium, Referat Denkmalschutz eng begleitet wird. Das Geld dazu kommt bis auf den der Gemeinde verbleibenden Komplementäranteil aus dem Fördertopf der Ortskernsanierung „Reilingen II“.

Eingebettet in ein landschaftlich reizvolles Gelände, befindet sich am südöstlichen Randbereich der Gemeinde das Areal der ehemaligen Burg Wersau. Es ist für viele Reilinger identifikationsstiftend und, als Übergabeort der Genehmigungsurkunde von Papst Urban VI zur Einrichtung der Universität Heidelberg an Kurfürst Ruprecht, ein historisch zentral verankertes Alleinstellungsmerkmal für Reilingen. Seit 2007 befindet sich das Gelände in Gemeindeeigentum.

Von der früheren, vermutlich um 1200 oder im frühen 13. Jahrhundert erbauten Burg Wersau ist oberhalb der Grasnarbe nichts mehr zu sehen. Im Erdreich dagegen wird der Arbeitskreis Burg Wersau seit Jahren immer wieder fündig. Seien es Teile des früheren Burggrabens, die Ringmauer, Brückenpfeiler bis hin von zum Teil hoch qualitativen Funden aus der Hofhaltung. Auf ältere Besiedlung unter der Burg oder in der Nähe weisen Scherben aus der späten Jungsteinzeit oder der frühen Bronzezeit (3./frühes 2. Jahrhundert vor Christus) und der römischen Zeit hin.

Das einzige noch sichtbare Gebäude ist die zwischen 1868 und 1911 errichtete und 1951 aufgegebene ehemalige Mühle, deren Keller aber vermutlich deutlich älteren Ursprungs sind. Das Mauerwerk des seit Jahren leerstehenden Gebäudes leidet unter einem gesunkenen Grundwasserspiegel. Die seither im Grundwasser konservierten Fundamentroste und Pfahlgründungen aus Holz zerfallen zunehmend. Die Folge sind armdicke Mauerrisse und eine Instabilität der Gebäudemauern.

Nach langen und intensiven Diskussionen hat sich der Gemeinderat unlängst für die Option entschieden, das Gebäude an einen Investor, den Reilinger Börsenspezialisten Dirk Müller, zur Neubebauung zu veräußern. Er ist ein Bauherr mit vielen kreativen Ideen für eine künftige Nutzung, der ganz im Sinne der Gemeinde zugleich sicherstellt, dass die archäologischen Grabungen fortgesetzt werden können.

Für das Grundstück im Außenbereich muss allerdings zunächst noch ein gültiges Planungsrecht geschaffen werden. Ein solches lässt sich aber nicht von heute auf morgen realisieren. Damit keine Fördermittel aus dem zum Jahresende auslaufenden Sanierungsprogramm verloren gehen, hat sich die Gemeinde dazu entschlossen, das Mühlengebäude noch in diesem Jahr abreißen zu lassen.

Der etwa vier Wochen beanspruchende Abbruch der Gebäudesubstanz wird mit Rücksicht auf mögliche historische Bodenfunde mit größter Vorsicht erfolgen“, versichert Architekt Eberhard Vögele, dem die technische Oberleitung der Abbrucharbeiten übertragen wurde. Der Bauschutt werde mit Kipplader vorzugsweise über den Burgweg, soweit erforderlich aber auch über den Mühl-, Fröschau-, Akazienweg abtransportiert und auf einer Deponie fachgerecht entsorgt.

Noch verwertbare Sand- und Mauersteine sowie historische Türgewänder und Holzbalken sollen dagegen auf dem Gelände für eine etwaige Wiederverwertung zwischengelagert werden.

 Reilingen ist neuer Rekordhalter der „Energiekarawane“/Mit einer Beteiligungsquote von 39,4 Prozent bestes Ergebnis in der Metropolregion erzielt

 Die Aktion „Energiekarawane“ war in Reilingen ein großer Erfolg. Dies bestätigt Brice Mertz von der EnergieEffizienzAgentur gGmbH. Im Vergleich zu über 80 Aktionsgemeinden hat Reilingen mit einer Beteiligungsquote von 39,4 Prozent das beste Ergebnis in der Metropolregion Rhein-Neckar rund um den Themenkomplex Energetische Sanierung und Beantragung von Fördermitteln erzielt.

Der nächste Winter kommt. Ob er so kalt wird, wie der vorletzte es war, ist offen. Geld und Energie sparen – was kann ich für mein Haus tun? Das ist die Frage, die viele Reilingerinnen und Reilinger beschäftigt. Die Verwaltung hatte deshalb über 350 Altbaubesitzer im Quartier zwischen Wilhelmstraße, Gartenstraße und Hauptstraße angeschrieben und ihnen eine kostenlose, einstündige Energieberatung angeboten.

Vom 01. Juni bis 31. Juli 2014 waren die Energieberater Eduard Batllori, Oliver Prahl, Thomas Schlink, Herbert Steidel und Ulrich Zeh unterwegs. Bei 140 Beratungsterminen vor Ort deckten sie Schwachstellen auf und schlugen anbieter- und produktneutrale Sanierungsmaßnahmen vor. Jeder Hauseigentümer erhielt zum Abschluss eine Checkliste mit Empfehlungen.

Es ist nicht das vordringliche Ziel, die Hauseigentümer sofort zu kostenaufwändigen Maßnahmen zu veranlassen“, sagt dazu Wolfgang Müller vom Ordnungsamt. In erster Linie gehe es um Aufklärung und Motivation für das Thema Energieeffizienz. Die Umsetzung der Energiesparvorschläge könne auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, wenn beispielsweise etwaige Umbaumaßnahmen anstünden.

Kaum eine Aufgabe ist von ähnlicher Bedeutung, wie die eingeleitete, zum Klimaschutz zwingend erforderliche Energiewende“, steht für Bürgermeister Stefan Weisbrod fest. Deshalb sei die Resonanz auf das Aktionsangebot der Gemeinde überaus erfreulich. Sein Fazit: „Der beste Beitrag zur Energiewende ist und bleibt die Energieeinsparung“.

Brice Mertz gratuliert der Gemeinde als Vertreter der Initiative Energieeffizienz Metropolregion Rhein-Neckar für ihre hervorragende Arbeit: „Wir haben einen neuen Rekordhalter“, stellt er fest. Eine prozentuale Beteiligung von 39,4 Prozent lasse nur den Schluss zu, dass die Berater sehr engagiert gewesen sein müssen und die Bürger geradezu auf das Angebot gewartet haben.

Die durchschnittliche Beratungsquote in der Metropolregion liegt bei etwa 25 %.

Zur Evaluation der Beratungsergebnisse sollen in einem Jahr nochmals alle an der Aktion beteiligten Hauseigentümer einen Umfragebogen erhalten.

Beate Basien von der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis gGmbH berät an jedem zweiten Donnerstag im Monat kostenlos rund um die Themen Energieeffizienz, Wärmeschutz und die entsprechenden Fördermöglichkeiten.

Vereinbaren Sie unter der Rufnummer 06221/998750 oder über die E-Mail-Adresse info@kliba-heidelberg.de einen persönlichen Beratungstermin im Rathaus Reilingen, Hockenheimer Straße 1-3, Zimmer 214.

Nächste Termine:

Donnerstag, 04.09.2014, zwischen 16:30 und 18:30 Uhr

Donnerstag, 18.09.2014, zwischen 16:30 und 18:30 Uhr

Klimaschutzinitiative der Gemeinde Reilingen

 Im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung sollen die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 % gesenkt werden.

Ziel dieser zukunftsweisenden Initiative ist es, die Schadstoffemissionen in Deutschland unter das Niveau von 1990 abzusenken.

Aus diesem Grund hat die Bundesregierung bereits ab Juni 2008 für die Erstellung kommunaler Klimaschutzkonzepte ein umfangreiches Förderprogramm aufgelegt.

Förderfähig ist die Erstellung von umfassenden Klimaschutzkonzepten. Diese müssen Energie- und CO2-Bilanzen, Potentialabschätzungen sowie Maßnahmenkataloge und Zeitpläne zur Minderung von Treibhausgasen aufzeigen.

Die Zuschüsse können Kommunen und Landkreise beantragen, die geförderte Leistung wird in der Regel durch fachlich qualifizierte unabhängige Beratungs- und Ingenieurbüros erbracht.

Die Gemeinde Reilingen lässt daher von der K & L Ingenieurgesellschaft für Energiewirtschaft mbH aus Hockenheim ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellen.

Mit dem integrierten Klimaschutzkonzept werden die spezifischen Ausgangssituationen sowie die technisch und wirtschaftlich umsetzbaren CO2-Minderungspotentiale analysiert. Es werden Entscheidungsgrundlagen und Steuerungsinstrumente erarbeitet, mit denen die Treibhausgas-emissionen und Energiekosten dauerhaft gesenkt werden können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Aufbau eines strategischen Energiecontrollings und Organisa-tionsplans sowie einem Konzept für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (www.bmu.de) mit dem Forschungszentrum Jülich GmbH als Projektträger (www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen) un-ter dem Förderkennzeichen FKZ 03K00024 gefördert

Informationen über die K & L Ingenieurgesellschaft finden Sie unter: www.kul-unternehmensgruppe.de

 Tag des Offenen Denkmals

SWR 4 Regionenspiel in Reilingen

Reilinger, wir brauchen euch!

 In einer Live-Sendung am 9. Oktober spielt Reilingen beim diesjährigen Regionenspiel gegen die Gemeinde Dornstetten (Landkreis Freudenstadt).

Gegenseitig werden Worte und Sätze im jeweiligen Dialekt genannt, die von der gegnerischen Gemeinde erraten werden müssen. Dies ist jedoch nicht die einzige Herausforderung: bereits eine Woche zuvor startet die Wochen-Aktionsaufgabe. Die Gemeinde bekommt eine Woche Zeit eine Aufgabe umzusetzen und kämpft auch hier um möglichst viele Punkte. Am Tag der Live-Sendung muss außerdem gemeinsam eine Tagesaufgabe gelöst werden.

Und hierfür brauchen wir die Hilfe der Reilinger:

Ein Rateteam (6-10 Personen) muss bis spätestens 19. September 2014 seine Rätselfragen ausarbeiten. Aus den Vorschlägen wählt die SWR4-Redaktion die tatsächlichen Rätselfragen aus.

5 Dialektworte (davon wählt die Redaktion am Ende 3 aus): typisch für den Sprachgebrauch in der Region, keine Spezialbegriffe

2 Dialektsätze (davon wählt die Redaktion am Ende einen aus)

Der Dialektsatz ist in Mundart und sollte aus maximal 6 Worten bestehen und einen Sinn ergeben.

2 touristische Sehenswürdigkeiten/Einrichtungen in der Gemeinde oder näheren Umgebung. Nach diesen Einrichtungen wird dann während des Spiels mit Hilfe typischer Geräusche und einer „Dingsda-Umfrage“ gefragt. Das gesuchte Ziel muss im Zusammenhang mit Reilingen stehen.

Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge für die Dialektworte / Dialektsätze / Sehenswürdigkeiten bis spätestens 14. September im Rathaus ein. Einfach auf einen Zettel schreiben und in den Rathausbriefkasten einwerfen oder per Mail an post@reilingen.de schicken.

 Beim Freiwilligentag im Dienst der guten Sache unterwegs

 „Wir schaffen was“ heißt es am 20. September in der ganzen Metropol-region Rhein-Neckar, wenn der Freiwilligentag in seine vierte Auflage geht. An diesem besonderen Datum sind wieder alle Einwohner der Region dazu aufgerufen, ihre Arbeitskraft einen Tag lang in den Dienst der guten Sache zu stellen und gemeinnützige Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Vereine bei Malarbeiten, Naturschutz-Projekten oder Ausflügen mit Behinderten zu unterstützen. Über 260 Ehrenamts-Aktionen wurden aus 60 Gemeinden links und rechts des Rheins bis dato gemeldet.

Auch Reilingen mit dabei

Reilingen ist beim Freiwilligentag mit zwei Ehrenamtsaktionen dabei. Der Gemeindebauhof sucht 25 Freiwillige, die dabei helfen, die Spielplätze Holzrott IV (Erich-Kästner-Ring) und Viehtrieb (Im Viehtrieb) sowie am Bolzplatz (Haydnallee) auf Vordermann zu bringen. „Helfen Sie uns und machen etwas für sich und ihre Gemeinde. Denken sie daran, diese Arbeit kommt ihren Kindern und Enkeln zu Gute“, so der Projektverantwortliche Michael Greif. Gerne können Schubkarren, Besen und Schaufel mitgebracht werden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Zu einem Arbeitseinsatz auf dem Ausgrabungsgelände der ehemaligen Schloßmühle lädt der Arbeitskreis Burg Wersau ein. Auf dem Programm stehen die Bearbeitung der Funde, Grabungsarbeiten und der Aufbau von Überdachungen für einzelne Grabungsschnitte. 25 Helfer werden benötigt.

Wer mitmachen möchte, wendet sich entweder direkt an die Projektverantwortlichen oder kann sich im Internet unter www.wir-schaffen-was.de über die Freiwilligentag-Projekte informieren und anmelden. Für weitere Fragen steht auch das Freiwilligentag-Organisations-Team zur Verfügung (Telefon: 0621 12987-75, freiwilligentag@m-r-n.com). Als Erinnerung und kleines Dankeschön erhalten alle Teilnehmer ein blaues „wir-schaffen-was“-T-Shirt.

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar wurde 2008 zur Stärkung und verstärkten Sichtbarkeit des bürgerschaftlichen Engagements im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz ins Leben gerufen. Unter dem Motto „wir schaffen was!“ findet er seither alle zwei Jahre statt. Zuletzt gingen im Jahr 2012 über 5.800 Menschen gemeinsam ans Werk. Nirgendwo in Deutschland waren es bislang bei einer vergleichbaren Veranstaltung mehr. Der Freiwilligentag 2014 wird unterstützt durch BASF SE und SAP SE sowie Daimler AG, Hornbach-Baumarkt-AG, Verkehrsverbund Rhein-Neckar und Rhein-Galerie Ludwigshafen.

Gemeindeverwaltung Reilingen, Hockenheimer Str. 1-3,

68799 Reilingen, Tel. 06205/952-206, Fax. 06205/952-210,

E-Mail: redaktion@reilingen.de, Internet: www.reilingen.de.

NEU ! – Reilingen im Kabelfernsehen- 

demnächst viele Berichte und Veranstaltungen im Kabelfernsehen Kanal 166 = Metropolregion TV, zu sehen – die Oliver Döll bisher aufgenommen hat und in Zukunft aufnehmen wird.

– Unternehmen die Ihre Werbung in diese Beiträge im Kabelfernsehen Metropolregion TV und im TVüberregional Fernsehen zeigen möchten wenden sich per email an: info@tvueberregional.de // Webseite: https://tvueberregional.de

Herzliche Grüße Oliver Döll, wohnhaft in Reilingen 😉

 


(Redaktion: TVÜ / Oliver Döll)




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